Verler Literaturtage vom 9. bis 16. November


Stadt Verl

Zu Lesungen und literarischen Veranstaltungen laden stets im November die Verler Literaturtage ein. Auch in diesem Jahr dürfen sich Literaturfreunde wieder auf spannende Autorinnen und Autoren freuen. Mit dabei sind zum Beispiel Couchsurfer Stephan Orth, Radiojournalist Philipp Fleiter mit seinem Podcast „Verbrechen von nebenan“, die Bestsellerautorinnen Sandra Lüpkes und Brigitte Glaser sowie Wilsberg-Erfinder Jürgen Kehrer. Präsentiert werden die Literaturtage von der Stadt Verl in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle, der Bibliothek Verl und der Buchhandlung Pegasus.

 

Eines vorweg: Auf die beliebten ungewöhnlichen Leseorte muss die Reihe diesmal aufgrund der Corona-Pandemie leider verzichten. Um die Abstandsregeln einhalten zu können, finden stattdessen alle Veranstaltungen im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule Verl (St.-Anna-Straße 28) statt. Alle Abendveranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr. 

 

Ausnahme ist der Auftakt am Montag, 9. November: Von 18 bis 21 Uhr reist Schauspieler Michael Grunert durch Verl und liefert „Literatur frei Haus“. Wer bei sich zu Hause – entweder allein oder gemeinsam mit Nachbarn oder Freunden – in den Genuss einer kurzen literarischen Darbietung kommen möchte, kann sich unter Tel. 961-196 oder per E-Mail an buergerservice@​verl.de bewerben. Wichtig: „Literatur frei Haus“ gibt es nur draußen, Voraussetzungen sind eine Abstellmöglichkeit in der Größe von zwei Parkplätzen und ein Stromanschluss.

 

Im Folgenden finden Sie alle Informationen zu den weiteren Veranstaltungen der 5. Verler Literaturtage, zur Kartenreservierung und zu den Corona-Regeln.




Michael Frey Dodillet

"Leeres Nest, volle Panik"

 

Das Badezimmer ist wieder begehbar, die Klamottenberge sind verschwunden, kein nerviges Gezanke mehr. Was ist passiert? Die Kinder sind aus dem Haus! Eigentlich sollten die Korken knallen. Doch statt auf den Tischen zu tanzen, singen viele Paare erst einmal den Elternblues. Diese Phase im Leben einer Familie ist nicht ganz ungefährlich und kann empfindliche Nebenwirkungen haben. Es sitzt niemand mehr am Tisch, den man mit strengen Blicken maßregeln kann, und plötzlich kommen die seltsamsten Marotten des Partners aufs Tablett: Hat er wirklich immer schon so laut geatmet? Gab es da nicht mal Leidenschaft? Herzlich willkommen im leeren Nest!

 

Mit "Leeres Nest, volle Panik - Wie wir als Eltern den Auszug unserer Kinder überleben" hat Michael Frey Dodillet ein unterhaltsames Mutmachbuch geschrieben. Einfühlsam, selbstironisch und mit viel Humor erzählt der Autor, wie sich Eltern als Liebespaar wiederfinden, wenn sie das Mammut-Projekt Kindererziehung erfolgreich abgeschlossen haben.

 

Michael Frey Dodillet, geboren 1961, arbeitet als Werbetexter für diverse Agenturen in Düsseldorf, Hamburg, München und in der Schweiz. Mit seiner Frau lebt er in Erkrath bei Düsseldorf. Die drei Kinder sind aus dem Haus, geblieben sind ein aufmüpfiger Hund, Wühlmäuse in den Rabatten und ein nicht erwünschter Steinmarder unterm Dach. Bei Heyne erschienen bereits seine drei Bestseller "Herrchenjahre", "Herrchenglück" und "Herrchentrubel" sowie "Herrchen will nur spielen" und seine Romane "Die Toskanamänner" und "Männer al dente".

 

Termin: Dienstag, 10. November, 19.30 Uhr
Ort: Pädagogisches Zentrum der Gesamtschule Verl (St.-Anna-Straße 28)
Eintritt: 12 €
Kartenreservierung: Bürgerservice Verl, Tel. 05246/961-196, buergerservice@​verl.de

Sandra Lüpkes

"Die Schule am Meer"

 

1925 auf Juist: Tatkräftig und voller Ideale gründet eine Gruppe von Lehrern am äußersten Rand der Weimarer Republik ein ganz besonderes Internat. Mit eigenen Gärten, Seewasseraquarien und Theaterhalle. Es ist eine eingeschworene Gemeinschaft: die jüdische Lehrerin Anni Reiner, der Musikpädagoge Eduard Zuckmayer, der zehnjährige Maximilian, der sich mit dem Gruppenzwang manchmal schwer tut, sowie die resolute Insulanerin Kea, die in der Küche das Sagen hat. Doch das Klima an der Küste ist hart in jeder Hinsicht, und schon bald nehmen die Spannungen zu zwischen den Lehrkräften und mit den Insulanern, bei denen die Schule als Hort für Juden und Kommunisten verschrien ist. Im katastrophalen Eiswinter von 1929 ist die Insel wochenlang von der Außenwelt abgeschlossen. Man rückt ein wenig näher zusammen. Aber kann es Hoffnung geben, wenn der Rest der Welt auf den Abgrund zusteuert?

 

Es ist ein beeindruckendes Stück Zeitgeschichte, das Sandra Lüpkes in ihrem Roman darbietet: „Die Schule am Meer“ war ein privates, ganzheitlich orientiertes und als Internat geführtes reformpädagogisches Landerziehungsheim auf der Nordseeinsel Juist. 1925 gegründet, erarbeitete sich die Schule rasch einen überregionalen Ruf. Doch nur neun Jahre später, 1934, wurde sie vor dem Hintergrund der NS-"Gleichschaltung" und des staatlichen Antisemitismus geschlossen.

 

Sandra Lüpkes ist auf Juist aufgewachsen und hat lange dort gelebt. Bei Besuchen im Heimatmuseum der Insel fiel ihr auf, dass im Zusammenhang mit der Schule im Juister Westen fast immer nur von deren charismatischem Leiter, dem Theatermann Martin Luserke, die Rede war. Nicht aber von anderen prägenden Pädagogen wie Anni Reiner, ihrem Mann Paul, Rudolf Aeschlimann, Fritz Hafner oder dem Dirigenten und Komponisten Eduard Zuckmayer. Dank ihrer Recherchen auf Juist, in Berlin und im Tessin ist es Sandra Lüpkes gelungen, die Geschichte dieses einzigartigen ganzheitlichen Schulkonzepts und der Menschen, die es prägten, lebendig werden zu lassen. Dokumentarisch exakt, wo es möglich war, und mit literarischer Fantasie, wo sich Lücken auftaten.

 

Termin: Mittwoch, 11. November, 19.30 Uhr
Ort: Pädagogisches Zentrum der Gesamtschule Verl (St.-Anna-Straße 28)
Eintritt: 12 €
Kartenreservierung: Bürgerservice Verl, Tel. 05246/961-196, buergerservice@​verl.de

Stephan Orth

"Couchsurfing in China"

 

Couchsurfing ist nicht nur eine günstige Form des Reisens, sondern auch die beste Möglichkeit, die Menschen und den Lebensalltag in fremden Ländern kennen zu lernen. Auch Stephan Orth ist als Couchsurfer unterwegs und übernachtet bei seinen Gastgebern im Wohnzimmer, bereist also die Welt auf den Sofas anderer Leute. Für sein neues Buch hat er auf diese Weise das Reich der Mitte erkundet, um herauszufinden: Wie ticken die Menschen in China?

 

Drei Monate lang war Stephan Orth in China unterwegs: vom Spielerparadies Macao im Süden bis nach Dandong an der Grenze zu Nordkorea, von Shanghai bis in die Krisenprovinz Xinjiang. Zwischen Digitalwelt und Realwelt, zwischen null und 4700 Höhenmetern sucht er nach Wahrheiten über ein Land, das wie kaum ein anderes das 21. Jahrhundert prägen wird. Er besucht Hightech-Metropolen, die mit totaler Überwachung experimentieren, und abgeschiedene Dörfer, in denen für das Willkommens-Essen der Hund geschlachtet wird. Dabei macht er alles mit, was seine Gastgeber mit ihm vorhaben, und versucht sich als Wettkampf-Korbflechter, tanzender Englischlehrer und Casino-Glücksritter. Und plötzlich wirkt das schwer durchschaubare China viel weniger fremd, als man vermutet hätte.


Stephan Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Journalismus. Von 2008 bis 2016 arbeitete er als Redakteur im Reiseressort von Spiegel Online, bevor er sich als Autor selbstständig machte. Für seine Reportagen wurde Orth mehrfach mit dem Columbus-Preis ausgezeichnet. Er ist Autor des Nr.1-Bestsellers „Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt“. Bei Malik erschienen seine Bücher „Opas Eisberg“ sowie die Spiegel-Bestseller „Couchsurfing im Iran“ und „Couchsurfing in Russland“, für das er mit dem ITB-BuchAward ausgezeichnet wurde, sowie zuletzt „Couchsurfing in China“.

 

Termin: Donnerstag, 12. November, 19.30 Uhr
Ort: Pädagogisches Zentrum der Gesamtschule Verl (St.-Anna-Straße 28)
Eintritt: 12 €
Kartenreservierung: Bürgerservice Verl, Tel. 05246/961-196, buergerservice@​verl.de

Jürgen Kehrer

"Wilsberg - Sag niemals Nein"

 

30 Jahre nach dem ersten Wilsberg-Roman „Und die Toten lässt man ruhen“ ist im März 2020 der 20. Roman „Wilsberg – Sag niemals Nein“ erschienen. Und wieder ist es ein Fall, der Wilsberg wenig Geld einbringt, dafür aber schwer zu schaffen macht. 

 

Teenager Emma bittet Georg Wilsberg, auf ihren Vater aufzupassen, der mit einem mysteriösen Mann verabredet sei. Der Privatdetektiv lehnt ab – was sonst? Aber als Emma ihren Vater abends nicht erreicht, macht Wilsberg sich doch auf den Weg zum Park, wo das Treffen stattfinden sollte. Und findet ein Smartphone in einer Blutlache. Von Emmas Vater fehlt jedoch jede Spur. Wilsberg beginnt zu ermitteln. Der Verschwundene soll sich mit der rechten Szene beschäftigt haben, mit Leuten also, die vor Gewalt nicht zurückschrecken. Dann erhält Emma einen Anruf aus Beirut und Wilsberg fliegt in den Nahen Osten.

 

1990 veröffentlichte Jürgen Kehrer den ersten Wilsberg-Roman „Und die Toten lässt man ruhen“. Inzwischen gibt es 20 Romane mit dem münsterschen Privatdetektiv – zwei davon hat Jürgen Kehrer zusammen mit Petra Würth geschrieben. Außerdem zwei Wilsberg-Comic-Bände, die er zusammen mit dem Zeichner Jörg Hartmann veröffentlicht hat. 1995 wurde der erste Wilsberg-Roman „Und die Toten lässt man ruhen“ vom ZDF verfilmt. Seit 1998 verkörpert Leonard Lansink den münsterschen Privatdetektiv, der längst eine feste Größe und ein Quotengarant im Samstagabendprogramm geworden ist. Sieben der bislang 67 gesendeten  Wilsberg-Filme, die durchschnittlich sieben Millionen Zuschauer erreichen, basieren auf Romanen von Jürgen Kehrer. 

 

Die Veranstaltung ist bereits AUSVERKAUFT!

 

Termin: Freitag, 13. November, 19.30 Uhr
Ort: Pädagogisches Zentrum der Gesamtschule Verl (St.-Anna-Straße 28)
Eintritt: 12 €

AUSVERKAUFT!

 

Philipp Fleiter

"Verbrechen von nebenan"

 

Wenn die nette Nachbarin angeblich im Urlaub ist, in Wirklichkeit aber einbetoniert unter dem Garagenboden liegt, oder wenn ein kleines Mädchen plötzlich spurlos vom elterlichen Bauernhof verschwindet, sind das Fälle, die man nie vergisst. Radiojournalist Philipp Fleiter (Radio Gütersloh) ist Erfinder, Autor und Stimme von „Verbrechen von nebenan“, einem der erfolgreichsten Podcasts Deutschlands. Darin beschäftigt er sich mit wahren Verbrechen, die meist nicht in der Großstadt, sondern auf dem Land passieren - eben Verbrechen von nebenan. Bei den Verler Literaturtagen präsentiert Philipp Fleiter seine Kriminalfälle live.

 

Aufgrund der großen Nachfrage gibt’s den Live-Podcast gleich zweimal: am 14. November und als Zusatztermin am 16. November. Beide Veranstaltungen sind bereits AUSVERKAUFT!

 

Termine: Samstag, 14. November, und Montag, 16. November, jeweils 19.30 Uhr
Ort: Pädagogisches Zentrum der Gesamtschule Verl (St.-Anna-Straße 28)
Eintritt: 12 €

Theaterstück "Der dicke fette Pfannkuchen"

 

Auf das Stück „Der dicke fette Pfannkuchen“, auf die Bühne gebracht von der Niekamp Theater Company aus Bielefeld, dürfen sich alle Kinder und Eltern freuen. Tante Wally möchte für ihre Schwestern Trudel und Olga einen Pfannkuchen backen, vielleicht mit Äpfeln gefüllt und mit Zimt bestreut. So schlägt sie die Eier in die Schüssel und beginnt fröhlich, den Teig zu bereiten. Endlich kommt der Teig in die Pfanne, dort soll er jetzt schön goldgelb brutzeln. Doch in einem unbemerkten Moment hüpft der Pfannkuchen aus der Pfanne – und rollt davon. Er rollt, kantapper kantapper, in den Wald und übers Feld, über Stock und Stein. Immer wieder begegnet er Fremden, und alle haben nur eins im Sinn: Sie möchten den Pfannkuchen aufessen! Das Stück wird empfohlen für Kinder ab drei Jahre und dauert ca. 45 Minuten (ohne Pause).

 

Termin: Sonntag, 15. November, 16.00 Uhr
Ort: Pädagogisches Zentrum der Gesamtschule Verl (St.-Anna-Straße 28)
Eintritt: frei
Kartenreservierung: Bürgerservice Verl, Tel. 05246/961-196, buergerservice@​verl.de

Brigitte Glaser

"Rheinblick"

 

Ihr Bestseller „Bühlerhöhe“ drehte sich um Konrad Adenauer. In „Rheinblick“ taucht Brigitte Glaser nun in das politische Bonn der 70er Jahre und damit in die Willy-Brandt-Ära ein. In einem Polit-Thriller um Machtspiele, Verrat und Erpressung erzählt sie mitreißend von zwei Frauen im Schatten der Macht und von zwei Wochen, in denen Sieg und Niederlage so nahe beieinander lagen wie nie zuvor.

 

November 1972. Bonn ist in den Tagen nach der Wahl ein brodelndes Durcheinander, es geht um Positionen und Posten. Niemand kennt das Bonner Polittheater besser als Hilde Kessel, umtriebige Wirtin des „Rheinblicks“. Bei ihr treffen sich Hinterbänkler und Minister, Sekretärinnen und Taxifahrer. Als sich der Koalitionspoker verschärft, wird Hilde in das politische Ränkespiel verwickelt. Verrat ist die gültige Währung.

 

Gleichzeitig kämpft in der Abgeschiedenheit der Uni-Klinik auf dem Venusberg Sonja Engel mit Willy Brandt um seine Stimme, die ihm noch in der Wahlnacht versagte. Die junge Logopädin hat wenig Erfahrung mit Politik, doch plötzlich soll sie den Kanzler behandeln – und niemandem davon erzählen. Auch sie gerät unter Druck. Beide Frauen sind erpressbar. Für Hilde steht ihre Existenz auf dem Spiel, Sonja will ihre kleine Schwester beschützen. Wie werden sie sich entscheiden?

 

Brigitte Glaser lebt seit über 30 Jahren in Köln. Bevor sie zum Schreiben kam, hat die studierte Sozialpädagogin in der Jugendarbeit und im Medienbereich gearbeitet. Heute schreibt sie Bücher für Jugendliche und Krimis für Erwachsene, unter anderem ihre erfolgreiche Krimiserie um die Köchin Katharina Schweitzer. Mit „Bühlerhöhe“ gelang ihr der Durchbruch. Indem sie geschickt Fakten und Fiktion vermischt, gelingt Brigitte Glaser ein stimmiges Bild des politischen Geschehens in der ehemaligen Hauptstadt und eine glaubhafte Version dessen, was sich hinter den Kulissen der Politbühne abgespielt haben mag.

 

Termin: Sonntag, 15. November, 19.30 Uhr
Ort: Pädagogisches Zentrum der Gesamtschule Verl (St.-Anna-Straße 28)
Eintritt: 12 €
Kartenreservierung: Bürgerservice Verl, Tel. 05246/961-196, buergerservice@​verl.de

  • Alle Veranstaltungen – auch die ohne Eintritt – können nur nach vorheriger verbindlicher Kartenreservierung im Bürgerservice der Stadt Verl unter Tel. 05246/961-196 oder per Mail an buergerservice@​verl.de besucht werden.
  • Bei der Reservierung müssen die eigenen Kontaktdaten, die Zahl der gewünschten Plätze und die Kontaktdaten möglicher Begleitpersonen angegeben werden.
  • Abgeholt und bezahlt werden die Karten am Veranstaltungsabend. Werden Plätze reserviert und ohne Stornierung bis spätestens eine Woche vor der Veranstaltung nicht eingelöst, wird der Eintrittspreis in Rechnung gestellt.
  • Aufgrund der Abstandsregeln steht bei jeder Veranstaltung nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung. Es empfiehlt sich also, frühzeitig Karten zu reservieren.
  • Zwischen den Sitzplätzen bzw. Besuchergruppen wird ein Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten. Ein Mund-Nasen-Schutz ist im Gebäude auf dem Weg zum Veranstaltungsraum und im Veranstaltungsraum zu tragen, bis jeder an seinem Platz sitzt. Sobald ein fester Sitzplatz eingenommen ist, ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht erforderlich.
  • Mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Infektion hindeuten könnten, darf die Veranstaltung nicht besucht werden.
  • Je nach Infektionsgeschehen kann es zu kurzfristigen Einschränkungen oder Verschiebungen in der Programmplanung kommen.