Informationsseite zum Coronavirus

Das Coronavirus breitet sich auch in Deutschland aus. Hier informiert Sie die Stadt Verl über die Entwicklung auf lokaler Ebene. Sobald sich Neuigkeiten in Verl ergeben, erfahren Sie sie hier. 

Aktuelle Meldungen zum Coronavirus


Hilfen für Gaststätten und Hotels gefordert

In einer nachdrücklich auch von Bürgermeister Michael Esken unterstützten gemeinsamen Initiative fordern die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der 13 Kommunen im Kreis Gütersloh sowie Landrat Sven-Georg Adenauer Hilfen für die Gaststätten und Hotels. Sorgen bereitet ihnen die Tatsache, dass einige Häuser nach dem verordneten Stillstand…


Weiterhin zwei Patienten in stationärer Behandlung

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. Mai, 0 Uhr, 643 laborbestätigte Coronainfektionen erfasst und damit eine mehr als gestern. Davon gelten 577 (Vortag: 575) Personen als genesen und 47 (Vortag: 48) als noch infiziert. Von diesen 47 Personen befinden sich 45 in häuslicher Quarantäne. Zwei Patienten werden laut Auskunft der vier…


Wieder zwei Patienten in stationärer Behandlung

Die Zahl der statistisch erfassten laborbestätigten Coronainfektionen im Kreis Gütersloh lag zum Stand heute, 0 Uhr, unverändert bei 642. Davon gelten 575 (Vortag: 574) Personen als genesen. Von den 48 (Vortag: 49) Personen, die noch akut infiziert sind, befinden sich 46 in häuslicher Quarantäne. Zwei Personen (Vortag: 0) werden laut…


Krankenhäuser weiter ohne Coronapatienten

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 25. Mai, 0 Uhr, 642 (24. Mai: 642; 22. Mai: 637) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Davon gelten 574 (24. Mai: 572) Personen als genesen und 49 (24. Mai: 51) als noch infiziert. Diese 49 Personen befinden sich alle in häuslicher Quarantäne, stationär wird derzeit kein Patient in einem der vier…


Aktueller Elternbrief zur Öffnung von Kitas und Tagespflege

Zu der vom Land angekündigten Rückkehr der Kitas und Tagespflegestellen zu einem eingeschränkten Regelbetrieb  ab dem 8. Juni hat das Jugendamt der Stadt Verl jetzt auf dieser Seite unter "Informationen für Eltern - Kitas" einen neuen Elternbrief veröffentlicht. Darin finden Eltern die wichtigsten Informationen zur Umsetzung des…

Aktuelle Zahlen der laborbestätigten Coronainfektionen

Stand 27. Mai, 0 Uhr

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Gütersloh12512512512311911911811811811811811811811811711711711711711711711611611711711711711711811911911911811511311311311211211210910910710710510299948880787571716763565146464443403931281382
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Harsewinkel65656565656565656565656565656564646464636362626262626262626261616160595555555555545252494949464444403633323128271916131212109543200
Herzebrock-Clarholz242424242424242424232323232323232323232323232323232323232323232323232323232323232323232323232322222121212020201914131211111110611100
Langenberg171719171717171716141414141414141414141414141414141414141414141414141414141414141414141414141413131110101010876654333211100
Rheda-Wiedenbrück808078777772706767676767676767676767676767686869696969696868686868676668686866666666666059595957565151494847474443403737343027191010433
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Werther1919191919191818181818181717171717171717161515151515151515151515151514141413131312121212121212111111111097752211100000000
Gesamt Bestätigte6436426426376336176116086076016006005985975965955945945945925915875865885885885885885885825825815765705605555535515455445375315225044874814704464324013873733623563353152772542242192021791571349180452715
+/- zum Vortag+1+0+5+4+16+6+3+1+6+1+0+1+1+1+1+1+0+0+2+1+4+1-2+0+0+0+0+0+6+0+1+6+6+10+5+2+2+6+1+7+6+9+18+17+6+11+24+14+31+14+14+11+6+21+20+38+23+30+5+17+23+22+23+33+11+35+18+12 
Gesamt Genesene577575574570568568-56456356256155754952350549849449349248447346545945645745744544242241341240740438138137535034933631930630528826624323421217716114112011510385654031221411         

Maskenpflicht

Seit Montag, 27. April, gilt in NRW die Verpflichtung für Bürgerinnen und Bürger, Mund und Nase bei der Fahrt im ÖPNV, beim Einkauf im Einzelhandel und in Arztpraxen zu bedecken. Ziel ist, die Ansteckungsgefahr in zentralen Bereichen des öffentlichen Lebens, in denen das Abstandsgebot von 1,5 Metern nur schwer oder gar nicht umsetzbar ist, weiter zu reduzieren.
  
Wo gilt die Maskenpflicht?

- Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlösser, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen,

- in geschlossenen Räumlichkeiten von Tierparks, zoologischen und botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks,

- beim praktischen Fahrunterricht sowie der Fahrprüfung,

- in sämtlichen Verkaufsstellen und Handelsgeschäften, die derzeit geöffnet sind; auch auf Wochenmärkten, bei der Abholung von Speisen und Getränken in den gastronomischen Einrichtungen, in Einkaufszentren sowie Wettvermittlungsstellen,

- in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern, sowie wenn bei Handwerks- und Dienstleistungen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann,

- in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,

- im Personenverkehr und seinen Einrichtungen – also in Bussen und Bahnen, auch des Fernverkehrs, auch in Schulbussen, an Haltestellen und Bahnhöfen und in Taxis,

- in Warteschlangen vor den genannten Einrichtungen.

Die Maskenpflicht gilt für Kunden, Nutzer, Inhaber und Beschäftigte gleichermaßen – es sei denn, Beschäftigte werden durch andere Schutzmaßnahmen wie Abtrennungen durch Plexiglas etc. geschützt.

 
Die Verpflichtung zur Abdeckung von Mund und Nase gilt für alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. Ausnahmen gelten für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.
  

Die geänderte Coronaschutzverordnung ist verlängert bis zum 25. Mai 2020.

 

Wissenswertes und Hinweise zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen gibt ein Merkblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Informationen für Eltern

Seit dem 18. März bieten die Schulen aufgrund der landesweiten Schulschließungen eine Notfallbetreuung für Kinder der 1. bis 6. Jahrgangsstufe an. Bislang bestand ein Anspruch, wenn beide Elternteile in kritischen Infrastrukturen beruflich tätig sind. Mit Wirkung ab Montag, 23. März, wird die bestehende Regelung wie folgt erweitert:

  • Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten – unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin –, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.
  • Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz bzw. OGS-Platz hat.

 

Ab dem 27. April 2020 gelten zusätzlich folgende Regelungen:

  • Alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der Tätigkeitsfelder, die sich aus der Anlage der CoronaBetrVO ergeben.
  • Eine Wochenendbetreuung erfolgte nur bis einschließlich 19. April 2020 und findet somit ab sofort nicht mehr statt. An Feiertagen findet ebenfalls keine Notbetreuung statt.

 

Eltern bzw. Elternteile, bei denen ein Anspruch besteht, können mit Hilfe des unten als PDF-Datei zur Verfügung gestellten Formulars bei der jeweiligen Schule einen Antrag auf Notbetreuung stellen. In einem weiteren PDF sind die Leitlinien des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu finden, in denen der in kritischer Infrastruktur tätige Personenkreis näher bestimmt wird.

Aufgrund einer Weisung des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales ist allen Kindertageseinrichtungen und erlaubnispflichtigen Kindertagespflegestellen seit dem 16.03.2020 bis zunächst zum 05.06.2020 der Betrieb untersagt.

 

Von dieser Weisung des Landes NRW sind auch alle Verler Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen und damit rund 1.200 Kinder und deren Eltern in Verl mit sofortiger Wirkung betroffen. Bei dieser Weisung handelt sich um eine Schutzmaßnahme nach § 28 Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Die Schließung der Kindertageseinrichtungen und der erlaubnispflichtigen Kindertagespflegestellen (Tagesmütter), die zu den sogenannten Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes zählen, erfolgt damit gleichermaßen wie bei den Schulen, die seit Mittwoch, 18.03.2020, ebenfalls komplett geschlossen sind. Die Schließung unserer Verler Betreuungseinrichtungen dient dazu, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

 

Wir haben versucht, in den nachstehenden Elterninfos Ihnen entsprechende Hinweise auf Ihre sicherlich vielen Fragen zu geben. Aktuelle Neuigkeiten stellen wir hier als neue Elterninfos ein. Die vorhandenen Elterninfos tauschen wir gegebenenfalls mit neuen aktuellen Infos aus.

 

Wenn wir nicht alle Fragen hinreichend beantworten konnten, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter des Jugendamtes:

Ansprechpartner

Aufgrund der Corona-Pandemie finden bereits seit Mitte März keine Willkommensbesuche des Verler Jugendamtes in Familien mit einem Neugeborenen statt. Da die Besuche bis auf weiteres auch nicht wieder aufgenommen werden können, bietet das Jugendamt ab 12. Mai jeden Dienstag von 9 bis 11 Uhr im Raiffeisengebäude (Bahnhofstraße 11a, 1. Obergeschoss) eine Sprechstunde für Eltern mit Kindern von null bis drei Jahren an. Als Ansprechpartnerin steht Katharina Kerkhoff, Fachkraft der Frühen Hilfen, zur Verfügung. Alle 14 Tage ist zudem eine Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegefachkraft des Vereins Sonnenblume e. V. vor Ort.

 

Während der Sprechstunde können Eltern von Neugeborenen den „Verler Elternbegleiter“ sowie einmalig ein Willkommensgeschenk der Stadt abholen. Gleichzeitig können sich interessierte Eltern über Angebote für Familien sowie Betreuungs- und Bildungsmöglichkeiten für Kinder (auch in der aktuellen Corona-Situation) informieren. Die Sprechstunde richtet sich auch und besonders an Familien ohne Hebamme. Die erforderlichen hygienischen Schutzmaßnahmen werden während der Sprechstunde selbstverständlich eingehalten. Für Familien, die den persönlichen Kontakt nicht möchten, gibt es ab dem 11. Mai montags zwischen 8.30 und 12 Uhr unter Tel. 961-267 auch eine allgemeine telefonische Sprechzeit der Frühen Hilfen zu den oben genannten Themen.

Informationen für Eltern, Kinder und Jugendliche

Die Coronakrise und ihre Auswirkungen wie Kita- und Schulschließungen sowie eine starke Beschränkung des öffentlichen und sozialen Lebens stellt Kinder, Jugendliche und ihre Familien vor große Herausforderungen. Viele Eltern, insbesondere Alleinerziehende, sind durch die Sorge um den Arbeitsplatz oder die Organisation von Homeoffice und Kinderbetreuung belastet. Kinder  und Jugendliche leiden dagegen vor allem unter der fehlenden Tagesstruktur sowie dem Mangel an Bewegung und sozialen Kontakten mit Freunden, in der Schule oder im Verein. All das kann momentan zu Unsicherheit, Angst, Konflikten und Krisen führen, auch bereits vorhandene Probleme können sich deutlich verschärfen.

 

Der Fachbereich Jugend der Stadt Verl weist deshalb darauf hin, dass die Schulsozialarbeit der AWO Kindern, Jugendlichen und ihren Familien auch weiterhin zu den gewohnten Zeiten oder nach Vereinbarung für Beratungen, Gespräche und weitere Unterstützungsangebote zur Verfügung steht. Die Schulsozialarbeit ist jeweils montags bis freitags am Konrad-Adenauer-Schulzentrum von 8 bis 16 Uhr und an den Grundschulen von 8 bis 12 Uhr zu erreichen. Auch Termine nach Vereinbarung sind möglich.

 

Konrad-Adenauer-Schulzentrum

Susan Grüner

Tel. 0159 04 49 81 22

Mail: s.gruener@​awo-guetersloh.de

 

Bahar Mert

Tel.  0159 04 24 74 26

Mail: b.mert@​awo-guetersloh.de

 

Christof Varlemann

Tel. 0159 04 24 74 28

Mail: c.varlemann@​awo-guetersloh.de

 

Grundschulverbund Kaunitz-Bornholte

Gabriele Quakernack

Tel. 0159 04 24 74 14

Mail: g.quakernack@​awo-guetersloh.de

 

St.Georg-Grundschule

Sevinc Otabasi

Tel. 0159 04 24 74 17

Mail: s.otabasi@​awo-guetersloh.de

 

Johanna Niediek

Tel. 0159 04 29 84 47

Mail: j.niediek@​awo-guetersloh.de

 

Marienschule

Helena Teichrib

Tel. 0159 04 24 74 15

Mail: h.teichrib@​awo-guetersloh.de

 

Grundschule Am Bühlbusch

Leonie Schmücker

Tel. 0159 04 24 74 16

Mail: l.schmuecker@​awo-guetersloh.de

Das Kinder- und Jugendnetzwerk im Pastoralverbund Verl ist trotz Schließung weiter erreichbar. Auch wenn die offenen Türen der Jugendtreffs in Verl, Sürenheide und Kaunitz derzeit aufgrund der Coronakrise geschlossen sind, möchte das Kinder- und Jugendnetzwerk den Kontakt zu seinen Besucherinnen und Besuchern aufrechterhalten.

 

Damit junge Menschen in dieser für alle unsicheren Zeit und ungewohnten Situation mit ihren Fragen und Anliegen nicht alleine bleiben, sind die Mitarbeiter als Ansprechpartner über folgende Möglichkeiten erreichbar:

 

Hier können sich Kinder und Jugendliche mit den Fachkräften zu ihren Themen austauschen oder erhalten Anregungen und Freizeittipps, wie zum Beispiel Rezepte zum Nachkochen, Bastelanleitungen und Spiele- oder Filmtipps.

Informationen für pflegende Angehörige

Durch die Schließung von Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen sowie den Ausfall vieler Betreuungskräfte aus dem Ausland müssen viele Menschen die Pflege ihrer zu Hause lebenden Angehörigen aktuell neu organisieren. Unter diesem Link gibt die Verbraucherzentrale einen Überblick sowie Tipps und Hilfestellungen.

 

Download:

Empfehlungen für pflegende Angehörige

Beratungs-Telefon für Seniorinnen und Senioren der Stadt Verl

Das Beratungstelefon ist für allgemeine Fragen und Gespräche da, medizinische Fragen hingegen können hier nicht beantwortet werden.

Fachbereich Soziales der Stadt Verl

Tel. 0157 / 387 98 121

Montag bis Freitag von 9 bis 17.30 Uhr

 

Psychologische Beratung für pflegende Angehörige bei Stress und seelischer Belastung im Pflegealltag

www.pflegen-und-leben.de

Ein Team von Psychologen steht pflegenden Angehörigen von montags bis freitags kostenfrei zur Verfügung. Die persönliche Beratung wird schriftlich oder auch per Video-Chat durchgeführt.

Pflegetelefon des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Telefonische Beratung und schnelle Hilfe für Angehörige unter Tel. 030 / 20 17 91 31
Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und per Mail unter info@​wege-zur-pflege.de

 

Krisendienst Gütersloh
Tel. 0 52 41 /53 13 00
Montag bis Freitag 19 bis 7 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 24 Stunden
www.krisendienst-gt.de

 

Psychotherapeutische Angebote

Durch die aktuelle Lage wächst der Bedarf an telefonischer Beratung. Hier einige Telefonnummern, die bei einer Krise weiterhelfen:

 

Telefonseelsorge

0800 111 0 111

0800 111 0 222

116 123

www.telefonseelsorge.de

 

Sozialpsychiatrischer Dienst

Montag bis Donnerstag von 9 - 17 Uhr, Freitag von 9 - 15 Uhr

05241 85 17 18

www.kreis-guetersloh.de

 

Caritas Corona Sorgentelefon

Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr

05242 96 32 42

05248 50 845

www.caritas-guetersloh.de/aktuelles/corona-sorgentelefon

 

Krisendienst

Montag bis Freitag von 19 – 07 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 24 Stunden

05241 53 13 00

www.krisendienst-gt.de

 

LWL-Klinikum Gütersloh

Telefonhotline in der Corona-Krise

Montag bis Freitag von 8 – 16 Uhr

05241 502 11 11

www.lwl-klinik-guetersloh.de

 

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP):
kostenfreie Corona-Hotlinevon 8 bis 20 Uhr
0800 / 777 22 44

 

Links und Service-Hotlines für Bürgerinnen und Bürger

Service-Hotline

Beratungs-Telefon für Seniorinnen und Senioren der Stadt Verl

Das Beratungstelefon ist für allgemeine Fragen und Gespräche da, medizinische Fragen hingegen können hier nicht beantwortet werden.

Fachbereich Soziales der Stadt Verl

Montag bis Freitag von 9 bis 17.30 Uhr

05246 961 204

0157 387 98 121

Webseiten

Aktuelle Pressemitteilungen des Kreises Gütersloh:

www.kreis-guetersloh.de

 

Themenseite mit Informationen zum Coronavirus:

www.kreis-guetersloh.de/aktuelles/corona

 

Mehrsprachige Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus:

http://www.kreis-guetersloh.de/ki

Service-Hotline

Bürger-Hotline für Fragen rund um das neuartige Coronavirus: 

Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

05241 85 45 00

 

Ab 17 Uhr kann das Bürgertelefon der Kassenärztlichen Vereinigung angerufen werden:

116 117

Webseiten

Themenseite mit aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus:

www.land.nrw/corona

Service-Hotline

Coronavirus-Hotline des NRW-Gesundheitsministeriums: 

0211 855 47 74

Webseiten

Bundesministerium für Gesundheit mit tagesaktuellen Informationen zum Coronavirus:

www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 

Bundesministerium für Gesundheit fasst die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuartigen Coronavirus zusammen:

www.zusammengegencorona.de/informieren

 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/

 

Aktuelle mehrsprachige Informationen veröffentlicht die Bundesregierung unter:

www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Webseiten

Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und stellt Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit zur Verfügung:

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Hilfsangebote in Verl

Die Helferinnen und Helfer übernehmen für Menschen aus der Risikogruppe Einkäufe, erledigen Arzt- und Apothekengänge und führen Hunde aus:

0178  49 74 987

Die Verler Corona-Hilfe, hervorgegangen aus den Spontanhelfern Verl, hat mit der letzten Lebensmittelausgabe am 28. April ihre Arbeit beendet. „Unsere Arbeit können wir nun mit ruhigem Gewissen und einem guten Gefühl einstellen, da der Caritas-Warenkorb schon seit geraumer Zeit wieder geöffnet hat und auch die Gütersloher Tafel ihre Kunden kreisweit direkt mit den nötigsten Dingen beliefert“, teilen die Helferinnen und Helfer mit und kündigen an: „Die Spendengelder, die noch zur Verfügung stehen, werden zu gleichen Teilen an den Caritas-Warenkorb und an die Gütersloher Tafel weitergegeben, um auch dort ihren ursächlichen Zweck zu erfüllen.“

Die Vereinsmitglieder bieten Hilfe an, wenn sich Tierhalterinnen und Tierhalter aufgrund der Coronakrise nicht ausreichend um ihr Haustier kümmern können oder Schwierigkeiten haben, Futter zu beschaffen:

Tel. 0 52 09 / 56 33

Kirchliche Angebote

Als Teil der Stadt Verl will die Ev. Kirchengemeinde mit Seelsorge, Beistand und Fürsorge ihren Beitrag zum guten Überstehen dieser Krisenzeit beitragen. Das kirchliche Angebot gilt über Religions- und Konfessionsgrenzen hinaus für alle Bürger*innen.

 

Die anhaltenden, sinnvollen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus führen bei vielen Menschen zu einer belastenden Situation.

 

Besonders stark sind Personen mit einer psychischen Vorerkrankung betroffen, die in der sozialen Isolation in ihrer Symptomatik verstärkt werden – gerade wenn Selbsthilfegruppen oder Therapien ausfallen. Auch einsame Menschen jeder Altersgruppe erleben die zusätzlichen Einschränkungen im sozialen Miteinander nicht selten als anstrengend und deprimierend. Aber auch für Familien und Paare kann die Zeit der Kontaktvermeidung zu einer ernsten Belastungsprobe werden. Und wenn Menschen an ihre Grenzen stoßen, sind seelische/psychische Belastungsreaktionen erwartbar.

 

Deshalb sind Gespräche und Beistand in diesen Situationen grundlegend wichtig, manchmal auch besonders mit Außenstehenden. Wer daher akuten Gesprächsbedarf hat, kann gern auf das seelsorgliche Angebot der Kirchengemeinde zurückgreifen und dort telefonisch Beistand bekommen – am besten bevor die eigene Grenze erreicht oder überschritten ist. Auch Ehrenamtliche und Helfer*innen, die sich in dieser Krisenzeit mit unermüdlichem Engagement einsetzen, können zur Entlastung das Gesprächsangebot wahrnehmen.

 

Eine therapeutische oder medizinische Begleitung kann dadurch allerdings in keinem Fall ersetzt werden!

 

Erster Ansprechpartner ist Pfarrer Jens Hoffmann, Tel. 0 52 46 / 70 94 940, der bei Bedarf weiteren Kontakt vermittelt.

Die Katholische Kirche in Verl bietet Menschen in Not, die durch die Corona-Krise entstanden ist, vielfältige Hilfen an. Die Caritas, der Warenkorb, die Betreuungsangebote in Krisensituationen und persönliche Beratung finden Sie auf der Homepage www.pr-am-oelbach.de.

 

Wenn Sie das persönliche Gespräch oder ein seelsorgliches Angebot suchen, wenden Sie sich an Pfarrer Karl-Josef Auris, Tel. 0 52 46 / 929 92 13, E-Mail kj.auris@​pr-am-oelbach.de oder die Notfallhandynummer des Pastoralen Raumes: Tel. 0171 / 560 79 39.

Informationen für Gewerbetreibende und Unternehmen

Webseiten

Themenseite der pro Wirtschaft GT mit umfänglichen Informationen für Gewerbetreibende und Freiberufler:

www.prowi-gt.de/gruenden-wachsen/krise/corona

Service-Hotline

Service-Hotline zur Orientierungshilfe für Gewerbetreibende und Freiberufler:

Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

05241 85 14 09

05241 85 10 23

 

Ihr Kontakt

Sandra Claes
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Der Fachbereich Soziales und der Fachbereich Bauaufsicht sind mittwochs geschlossen. Das Standesamt ist mittwochs nachmittags geschlossen.

Soforthilfe für Kleinunternehmen

Um kleinen und mittleren Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbständigen und Freiberuflern in der Corona-Krise zu helfen, hat die Bundesregierung umfangreiche Hilfen beschlossen. Das Land NRW will diese Corono-Soforthilfen schnellstmöglich an die Unternehmen weiterreichen und plant darüber hinaus, das Sofortprogramm des Bundes aufzustocken. 

Presseinfo der Landesregierung vom 24.03.2020.

Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Soloselbstständige

Anlage/Eckpunkte „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“

Webseiten

Themenwebseite des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen mit umfangreichen Informationen und Unterstützung zu Sofortmaßnahmen, unterschiedlichen Beratungsangeboten sowie Ansprechpartnern:

www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

Webseiten

Von der Corona-Krise betroffene Unternehmen können beim Land NRW Steuererleichterungen beantragen.

www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus

Übersicht der handwerklichen Leistungen, die nach der aktuellen "Coronaschutzverordnung“ erlaubt sind:

Corona Berufsliste

Fragen und Antworten

Grippeähnliche Symptome bedeuten nicht zwangsläufig eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Wer Symptome aufweist, sollte sich telefonisch beim Hausarzt melden und das weitere Vorgehen besprechen. Weitere Informationen liefern das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.infektionsschutz.de.

Um die weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen, müssen sogenannte Kontaktpersonen in Quarantäne. Das dient sowohl ihrem eigenen Schutz als auch dem ihrer Mitmenschen, denn der Virus breitet sich primär über Tröpfcheninfektion aus, also von Mensch zu Mensch. Doch wer muss eigentlich in die häusliche Absonderung? Was ist erlaubt und was nicht? Antworten darauf liefern das Robert Koch-Institut (RKI) sowie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

 

Kontaktperson

Demnach gilt jemand, der mit einer nachweislich an COVID-19 infizierten Person engen Kontakt hatte, als Kontaktperson und soll zu Hause bleiben. „Enger Kontakt heißt, dass man mindestens 15 Minuten lang direkt mit einem Erkranken face-to-face gesprochen hat“, erläutert Dr. Anne Bunte, Abteilungsleiterin Gesundheit des Kreises Gütersloh. Ein hohes Ansteckungsrisiko bestehe auch, wenn man von der infizierten Person angehustet oder angeniest worden sei.

 

Wer sich allerdings lediglich mit einem COVID-19-Erkrankten in einem Raum aufgehalten hat und dabei keinen engen Kontakt hatte, müsse nicht in Quarantäne. „Hier besteht zwar nur ein geringes Ansteckungsrisiko, dennoch sollte der Betroffene seinen Gesundheitszustand genau beobachten. Wer Anzeichen eines Atemweginfekts bemerkt, sollte sich auf jeden Fall telefonisch beim Hausarzt melden und das weitere Vorgehen besprechen“, betont Dr. Bunte. Für Personen, die im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten und somit mit den zu schützenden Risikogruppen in Kontakt kommen, gelten dabei besondere Regeln: Sie müssen sich umgehend bei ihrem Betriebsarzt melden, auch wenn sie keine Symptome bemerken.

 

Wer mit einem Familienmitglied oder einem Freund Kontakt hatte, der wiederum als Kontaktperson eines Coronainfizierten gilt ohne Symptome aufzuweisen, muss ebenfalls nicht in Quarantäne. Dr. Bunte: „In diesem Fall ist man selber keine Kontaktperson und es besteht kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung.“

 

Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und letztendlich aufzuhalten, müssen die Infektionsketten nachvollzogen und unterbrochen werden.

 

Reiserückkehrer

„Bei den Reiserückkehrern, die jetzt von der Bundesregierung nach Deutschland zurückgeholt wurden, können die Infektionsketten nicht nachvollzogen werden. Daher sollten sie sich präventiv in die häusliche Quarantäne begeben“, rät Dr. Bunte. Unter ihnen seien auch Personen, die nicht nur aus den vom Robert Koch-Institut festgelegten Risikogebieten zurückkommen, sondern auch aus Ländern, die bisher vergleichsweise wenig Coronafälle erfasst haben.

 

Kontaktpersonen von bestätigten Coronafällen

Kontaktpersonen von bestätigten Coronafällen können Krankheitserreger aufgenommen haben und gelten daher als ‚ansteckungsverdächtig‘, auch wenn sie selber nicht krank oder ‚krankheitsverdächtig‘ sind, also keine Symptome aufweisen. „Der Krankheitsverlauf kann auch so leicht verlaufen, dass nur schwache Symptome etwa wie bei einer Erkältung bemerkt werden. Das ist häufig bei Kindern der Fall. Sie sind dann aber trotzdem COVID-19-positiv und können andere anstecken“, sagt Dr. Bunte. Insbesondere für die Risikogruppen stellen sie damit eine Gefahr dar. Die Inkubations- oder Ansteckungszeit beträgt nach derzeitigem Wissensstand bis zu 14 Tage nach dem Kontakt.

 

Häusliche Quarantäne

Wer in Quarantäne muss, sollte dabei die vom RKI und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfohlenen Verhaltensweisen beachten, um die Mitbewohner zu schützen. Dazu gehört unter anderem, auf persönliche Kontakte und Nähe zu den anderen Haushaltsmitgliedern zu verzichten. Haushaltsgegenstände wie Geschirr oder Wäsche sollten nicht geteilt werden, ohne dass sie vorher gründlich gereinigt wurden. Falls möglich sollte der oder die Betroffene ein eigenes Badezimmer nutzen und auch Hygieneartikel sollten keinesfalls geteilt werden. Die Wohn- und Schlafräume sollten nur getrennt genutzt und gut belüftet werden. Des Weiteren gelten die generellen Hygienemaßnahmen: Abstand halten, niesen und husten nur in die Armbeuge, regelmäßige Handhygiene und die Benutzung von Einwegtaschentüchern verhindern, dass die Viren im Falle einer Infektion in der Umgebung verteilt werden. Auch Oberflächen wie Küchentheken oder Türklinken, mit der die unter Quarantäne stehende Person in Berührung kam, sollten regelmäßig gereinigt werden.

 

Kontaktpersonen im Gesundheitswesen

Für Kontaktpersonen, die im Gesundheitswesen tätig sind, gelten gesonderte Quarantäneregeln. Um die weitere Versorgung der Patienten zu gewährleisten und das Versorgungsnetz aufrecht zu erhalten, könnten diese Mitarbeiter mit einer bestimmten Schutzausrüstung weiter arbeiten. Das geht aber nur, wenn sie keine Krankheitssymptome aufweisen. Jeder dieser Fälle muss mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgesprochen und individuell entschieden werden.

 

Verdienstausfall bei Quarantäne

Erwerbstätige, die wegen einer angeordneten Quarantäne einen Verdienstausfall erleiden, haben in der Regel einen Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. Ansprechpartner ist die anordnende Behörde. Verstöße gegen die Quarantäneauflagen können mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

 

Weitere Informationen zur Quarantäne und was man alles beachten sollte geben das RKI unter www.rki.de  und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.infektionsschutz.de

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)

Das Coronavirus breitet sich in der Bevölkerung zunehmend aus, dennoch kann nicht jeder mit Krankheitssymptomen auf das Virus getestet werden. Doch wann ist ein Test eigentlich sinnvoll und nach welchen Kriterien wird er verordnet? Diese Fragen stellen sich nicht nur Bürgerinnen und Bürger, sondern beschäftigen auch viele Ärzte. „Antworten liefert das Robert Koch-Institut (RKI) in einer einheitlichen Orientierungshilfe für Ärzte. Nach den dort genannten Kriterien sollen sie entscheiden, welche Patienten auf COVID-19 getestet werden“, erklärt Dr. Anne Bunte, Abteilungsleiterin Gesundheit des Kreises Gütersloh. Um die Testressourcen gezielt und effektiv einzusetzen, werden die zu erfüllenden Kriterien dem jeweils neuen Wissensstand angepasst.

 

Durch die fortschreitende Ausbreitung des Erregers in der Bevölkerung mache es laut RKI keinen Sinn mehr, bei der Testentscheidung nach geografischen Gebieten zu unterscheiden. Demnach entfällt der Aufenthalt in einem Risikogebiet als alleiniges Merkmal für die Testentscheidung.

 

Hauptkriterium seien nach wie vor Symptome eines Atemweginfektes. Aber auch das bedeute noch lange nicht, dass der Patient sich mit dem Coronavirus angesteckt haben muss. Die Grippe- und Erkältungszeit sei noch nicht vorbei und die Symptome ähneln sich. Daher müssen für einen COVID-19-Test zusätzlich weitere Kriterien erfüllt sein. Wenn jeder mit Atemwegsinfekten getestet werden sollte, würde das die Kapazitäten der Labore übersteigen. Als Folge würden sich die Testergebnisse verzögern, Infektionsketten würden verspätet unterbrochen werden und für die Behandlung von COVID-19-Neuerkrankten, die zur Risikogruppe gehören, würde wertvolle Zeit verloren gehen.

 

Krankheitssymptome alleine reichen also noch nicht aus für eine Testentscheidung. Doch wenn die oder der Betroffene innerhalb der vergangenen 14 Tage vor den ersten Symptomen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte, gilt er als ‚krankheitsverdächtig‘ und damit auch als potenzieller Überträger. Dann sollte man sich sofort in häusliche Quarantäne begeben und telefonischen Kontakt mit seinem Hausarzt aufnehmen. Der werde dann alles Weitere abklären und wenn nötig ein Testverfahren einleiten. Das ist beispielsweise der Fall, wenn die Person zu einer der Risikogruppen gehört oder einen schweren Krankheitsverlauf aufweist.

 

Bei Erkrankten mit milden Symptomen außerhalb der Risikogruppe entscheidet der Arzt sich mangels ausreichender Kapazitäten eventuell gegen einen Test. Dennoch gelten auch in diesen Fällen die gleichen Regeln wie bei einem positiven Testergebnis: Häusliche Absonderung und den Kontakt zu den Mitbewohnern meiden. „Wir müssen uns auf die Erkrankten konzentrieren, die besonders gefährdet sind und entsprechende medizinische Hilfe benötigen“, erklärt Dr. Bunte.

 

Ein weiteres Testkriterium ist die Tätigkeit im Gesundheits- und Pflegebereich. Diese Personen haben Kontakt zu Menschen der Risikogruppen und würden diese im Falle einer bestätigten Coronainfektion gefährden. Hier sei es wichtig, die Infektionsketten nachvollziehen zu können, um den Risikopatienten schnellstmöglich zu helfen.

 

Mittlerweile gebe es auch Schnelltests, mit denen die Kapazitäten der Labore erhöht werden sollen. Deren Qualität sei laut RKI zum jetzigen Stand allerdings noch nicht ausreichend und die Ergebnisse seien nicht zuverlässig. Diese unsicheren Testergebnisse würden außerdem die Statistiken und Prognosen der Fachleute verfälschen.

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)

Wird der Umzug von Dienstleistern ausgeführt, ist diesen die weitere Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen (zum Beispiel häufiges und gründliches Hände waschen, Nieshygiene, Abstand wahren) gestattet. Wird der Umzug allerdings mit privaten Helfern ausgeführt, gelten die Einschränkungen für Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen. Ausgenommen von dieser Einschränkung sind insbesondere Verwandte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen. Mit diesen Personen kann der privat organisierte Umzug demnach auch mit mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit stattfinden.

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)

Bürgerinnen und Bürger können einen Wohngeldantrag online stellen:

www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml

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Mein Rückblick

Die Corona-Pandemie beschäftigt die Welt. Auch bei uns in Verl bestimmt Covid-19 seit Mitte März das öffentliche Leben und damit in vielen Bereichen natürlich auch unseren beruflichen sowie privaten Alltag. Mit meinem Rückblick auf das Tagesgeschehen möchte ich Sie, liebe Verlerinnen und Verler, während dieser Zeit über die wichtigsten Neuigkeiten vor Ort rund um das Thema Corona auf dem Laufenden halten und Ihnen gleichzeitig Einblicke geben, was sich in der Verwaltung inmitten sowie am Rande der Corona-Krise tut.


Mittwoch, 27. Mai 2020, ca. 19:30 Uhr

Ein spannender Tag mit vielen Informationen neigt sich dem Ende zu: Zuerst werden die Grundlagen für ein digitales Prozessmanagement in der Verler Stadtverwaltung gelegt. Das Projekt wird auf Kreisebene mit den Städten und Gemeinden im Austausch vorangetrieben. Nicht erst seit „Corona“ hat sich Verl auf den Weg der Digitalisierung…


Dienstag, 26. Mai 2020, ca. 22:15 Uhr

Ein zweites Kunstwerk „fliegt“ heute auf die Bürmsche Wiese herein. Mit einem Spezialkran wird das Objekt eines renommierten Künstlers auf die Wiese gehievt. Es ist ein Rondell, das zum Sitzen einlädt und das mit bunten Scheiben Lichtspiegelungen für die Benutzerinnen und Benutzer bereithält. Es ist wieder ein Kunstwerk, über das bestimmt…

Aktion #VerlHältAbstand und #VerlBleibtZuHause zum Download

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