Informationsseite zum Coronavirus

Das Coronavirus breitet sich auch in Deutschland aus. Hier informiert Sie die Stadt Verl über die Entwicklung auf lokaler Ebene. Sobald sich Neuigkeiten in Verl ergeben, erfahren Sie sie hier. 

Aktuelle Meldungen zum Coronavirus


504 bestätigte Infektionen - 266 Personen genesen

Mit Stand heute (12 Uhr) meldet der Kreis Gütersloh insgesamt 504 laborbestätigte beziehungsweise klinisch bestätigte Coronainfektionen und damit 17 mehr als gestern. Davon gelten 266 (Vortag: 243) Personen als genesen und 229 (Vortag: 234) als noch infiziert. Von diesen 229 Personen befinden sich 207 (Vortag: 217) in häuslicher…


487 laborbestätigte Infektionen - 9 Patienten verstorben

Im Kreis Gütersloh gibt es aktuell (Stand 6. April, 12 Uhr) insgesamt 487 (Vortag: 481) laborbestätigte beziehungsweise klinisch bestätigte Coronainfektionen. Davon gelten 243 (Vortag: 234) Personen als genesen und 234 (Vortag: 243) als noch infiziert. Von diesen 234 Personen befinden sich 202 (Vortag: 217) in häuslicher Quarantäne und…


Stadt Verl organisiert Lieferdienst für heimische Betriebe

Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: Nach diesem Motto hat die Stadt Verl kurzerhand einen Fahrdienst der Firma Apelmeier gechartert, um die heimischen Einzelhändler, Gastronomen, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe mit einem Lieferservice zu unterstützen. Bereits ab Dienstag, 7. April, können interessierte…


Aktuell 481 laborbestätigte Infektionen im Kreis Gütersloh

Im Kreis Gütersloh gibt es aktuell, das heißt zum Stand 5. April, 12 Uhr, insgesamt 481 (Vortag: 470) laborbestätigte Coronainfektionen. Davon gelten 234 (Vortag: 212) Personen als genesen und 243 (Vortag: 254) als noch infiziert. Von diesen 243 Personen befinden sich 217 (Vortag: 230) in häuslicher Quarantäne und nach Angaben der vier…


Jetzt 470 laborbestätigte Infektionen - vierter Todesfall

Im Kreis Gütersloh gibt es 24 weitere laborbestätigte Coronainfektionen und damit insgesamt 470 (Stand heute: 12 Uhr). Davon gelten 212 (Vortag: 177) Personen als genesen und 254 (Vortag: 266) als noch infiziert. Von diesen 254 Personen befinden sich 230 (Vortag: 247) in häuslicher Quarantäne und nach Angaben der vier Krankenhäuser 24…

Aktuelle Zahlen der laborbestätigten Coronainfektionen

Stand 7. April, 12 Uhr

 07.04.
Di
06.04.
Mo
05.04.
So
04.04.
Sa
03.04.
Fr
02.04.
Do
01.04.
Mi
31.03.
Di
30.03.
Mo
29.03.
So
28.03.
Sa
27.03.
Fr
26.03.
Do
25.03.
Mi
24.03.
Di
23.03.
Mo
22.03.
So
21.03.
Sa
20.03.
Fr
19.03.
Do
18.03.
Mi
17.03.
Di
16.03.
Mo
14.03.
Sa
13.03.
Fr
12.03.
Do
Borgholzhausen1513131312121212121111119974

4

421111110
Gütersloh10710510299948880787571716763565146464443403931281382
Halle3029292825232222212121191916141010965432000
Harsewinkel494949464444403633323128271916131212109543200
Herzebrock-Clarholz2323232322222121212020201914131211111110611100
Langenberg1414141413131110101010876654333211100
Rheda-Wiedenbrück6059595957565151494847474443403737343027191010433
Rietberg605352525249484746464440393534302926212019129951
Schloß Holte-Stukenbrock30292929272626242323232323212020201715131176532
Steinhagen4946454440393533333131282424232019171614141210422
Verl282828282727242422222220191616161614129966555
Versmold272726232222201818181817171612101010106533000
Werther12121212111111111097752211100000000
Gesamt Bestätigte5044874814704464324013873733623563353152772542242192021791571349180452715
+/- zum Vortag+17+6+11+24+14+31+14+14+11+6+21+20+38+23+30+5+17+23+22+23+33+11+35+18+12 
Gesamt Genesene26624323421217716114112011510385654031221411         

Verfügungen und Erlasse

Informationen für Eltern

Seit dem 18. März bieten die Schulen aufgrund der landesweiten Schulschließungen eine Notfallbetreuung für Kinder der 1. bis 6. Jahrgangsstufe an. Bislang bestand ein Anspruch, wenn beide Elternteile in kritischen Infrastrukturen beruflich tätig sind. Mit Wirkung ab Montag, 23. März, bis einschließlich zum 19. April 2020 wird die bestehende Regelung wie folgt erweitert:

  • Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten – unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin –, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.
  • Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz bzw. OGS-Platz hat.
  • Der zeitliche Umfang der Notbetreuung wird ausgeweitet. Die Notbetreuung steht bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

 

Eltern, bei denen mindestens ein Elternteil zu dem Kreis der im Bereich kritischer Infrastrukturen beruflich Tätigen gehört, können mit Hilfe des unten als PDF-Datei zur Verfügung gestellten Formulars bei der jeweiligen Schule einen Antrag auf Notfallbetreuung stellen. In einem weiteren PDF sind die Leitlinien des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu finden, in denen der Personenkreis näher bestimmt wird.

Aufgrund einer Weisung des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 13.03.2020 ist allen Kindertageseinrichtungen und erlaubnispflichtigen Kindertagespflegestellen seit dem 16.03.2020 bis zunächst zum 19.04.2020 der Betrieb untersagt.

 

Von dieser Weisung des Landes NRW sind auch alle Verler Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen und damit rund 1.200 Kinder und deren Eltern in Verl mit sofortiger Wirkung betroffen. Bei dieser Weisung handelt sich um eine Schutzmaßnahme nach § 28 Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).  Die Schließung der Kindertageseinrichtungen und der erlaubnispflichtigen Kindertagespflegestellen (Tagesmütter), die zu den sogenannten Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes zählen, erfolgt damit gleichermaßen wie bei den Schulen, die seit Mittwoch, 18.03.2020, ebenfalls komplett geschlossen sind. Die Schließung unserer Verler Betreuungseinrichtungen dient dazu, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

 

Wir haben versucht, in den nachstehenden Elterninfos Ihnen entsprechende Hinweise auf Ihre sicherlich vielen Fragen zu geben. Aktuelle Neuigkeiten stellen wir hier als neue Elterninfos ein. Die vorhandenen Elterninfos tauschen wir gegebenenfalls mit neuen aktuellen Infos aus.

 

Wenn wir nicht alle Fragen hinreichend beantworten konnten, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter des Jugendamtes:

Ansprechpartner

Elternbrief

Informationen für Eltern, Kinder und Jugendliche

Die Coronakrise und ihre Auswirkungen wie Kita- und Schulschließungen sowie eine starke Beschränkung des öffentlichen und sozialen Lebens stellt Kinder, Jugendliche und ihre Familien vor große Herausforderungen. Viele Eltern, insbesondere Alleinerziehende, sind durch die Sorge um den Arbeitsplatz oder die Organisation von Homeoffice und Kinderbetreuung belastet. Kinder  und Jugendliche leiden dagegen vor allem unter der fehlenden Tagesstruktur sowie dem Mangel an Bewegung und sozialen Kontakten mit Freunden, in der Schule oder im Verein. All das kann momentan zu Unsicherheit, Angst, Konflikten und Krisen führen, auch bereits vorhandene Probleme können sich deutlich verschärfen.

 

Der Fachbereich Jugend der Stadt Verl weist deshalb darauf hin, dass die Schulsozialarbeit der AWO Kindern, Jugendlichen und ihren Familien auch weiterhin zu den gewohnten Zeiten oder nach Vereinbarung für Beratungen, Gespräche und weitere Unterstützungsangebote zur Verfügung steht. Die Schulsozialarbeit ist jeweils montags bis freitags am Konrad-Adenauer-Schulzentrum von 8 bis 16 Uhr und an den Grundschulen von 8 bis 12 Uhr zu erreichen. Auch Termine nach Vereinbarung sind möglich.

 

Konrad-Adenauer-Schulzentrum

Susan Grüner

Tel. 0159 04 49 81 22

Mail: s.gruener@​awo-guetersloh.de

 

Bahar Mert

Tel.  0159 04 24 74 26

Mail: b.mert@​awo-guetersloh.de

 

Christof Varlemann

Tel. 0159 04 24 74 28

Mail: c.varlemann@​awo-guetersloh.de

 

Grundschulverbund Kaunitz-Bornholte

Gabriele Quakernack

Tel. 0159 04 24 74 14

Mail: g.quakernack@​awo-guetersloh.de

 

St.Georg-Grundschule

Sevinc Otabasi

Tel. 0159 04 24 74 17

Mail: s.otabasi@​awo-guetersloh.de

 

Johanna Niediek

Tel. 0159 04 29 84 47

Mail: j.niediek@​awo-guetersloh.de

 

Marienschule

Helena Teichrib

Tel. 0159 04 24 74 15

Mail: h.teichrib@​awo-guetersloh.de

 

Grundschule Am Bühlbusch

Leonie Schmücker

Tel. 0159 04 24 74 16

Mail: l.schmuecker@​awo-guetersloh.de

Das Kinder- und Jugendnetzwerk im Pastoralverbund Verl ist trotz Schließung weiter erreichbar. Auch wenn die offenen Türen der Jugendtreffs in Verl, Sürenheide und Kaunitz derzeit aufgrund der Coronakrise geschlossen sind, möchte das Kinder- und Jugendnetzwerk den Kontakt zu seinen Besucherinnen und Besuchern aufrechterhalten.

 

Damit junge Menschen in dieser für alle unsicheren Zeit und ungewohnten Situation mit ihren Fragen und Anliegen nicht alleine bleiben, sind die Mitarbeiter als Ansprechpartner über folgende Möglichkeiten erreichbar:

 

Hier können sich Kinder und Jugendliche mit den Fachkräften zu ihren Themen austauschen oder erhalten Anregungen und Freizeittipps, wie zum Beispiel Rezepte zum Nachkochen, Bastelanleitungen und Spiele- oder Filmtipps.

Psychotherapeutische Angebote

Durch die aktuelle Lage wächst der Bedarf an telefonischer Beratung. Hier einige Telefonnummern, die bei einer Krise weiterhelfen:

 

Telefonseelsorge

0800 111 0 111

0800 111 0 222

116 123

www.telefonseelsorge.de

 

Sozialpsychiatrischer Dienst

Montag bis Donnerstag von 9 - 17 Uhr, Freitag von 9 - 15 Uhr

05241 85 17 18

www.kreis-guetersloh.de

 

Caritas Corona Sorgentelefon

Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr

05242 96 32 42

05248 50 845

www.caritas-guetersloh.de/aktuelles/corona-sorgentelefon

 

Krisendienst

Montag bis Freitag von 19 – 07 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 24 Stunden

05241 53 13 00

www.krisendienst-gt.de

 

LWL-Klinikum Gütersloh

Telefonhotline in der Corona-Krise

Montag bis Freitag von 8 – 16 Uhr

05241 502 11 11

www.lwl-klinik-guetersloh.de

Links und Service-Hotlines für Bürgerinnen und Bürger

Service-Hotline

Beratungs-Telefon für Seniorinnen und Senioren der Stadt Verl

Das Beratungstelefon ist für allgemeine Fragen und Gespräche da, medizinische Fragen hingegen können hier nicht beantwortet werden.

Fachbereich Soziales der Stadt Verl

Montag bis Freitag von 9 bis 17.30 Uhr

05246 961 204

0157 387 98 121

Webseiten

Aktuelle Pressemitteilungen des Kreises Gütersloh:

www.kreis-guetersloh.de

 

Themenseite mit Informationen zum Coronavirus:

www.kreis-guetersloh.de/aktuelles/corona

 

Mehrsprachige Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus:

http://www.kreis-guetersloh.de/ki

Service-Hotline

Bürger-Hotline für Fragen rund um das neuartige Coronavirus: 

Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

05241 85 45 00

 

Ab 17 Uhr kann das Bürgertelefon der Kassenärztlichen Vereinigung angerufen werden:

116 117

Webseiten

Themenseite mit aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus:

www.land.nrw/corona

Service-Hotline

Coronavirus-Hotline des NRW-Gesundheitsministeriums: 

0211 855 47 74

Webseiten

Bundesministerium für Gesundheit mit tagesaktuellen Informationen zum Coronavirus:

www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 

Bundesministerium für Gesundheit fasst die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuartigen Coronavirus zusammen:

www.zusammengegencorona.de/informieren

 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/

 

Aktuelle mehrsprachige Informationen veröffentlicht die Bundesregierung unter:

www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Webseiten

Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und stellt Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit zur Verfügung:

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Hilfsangebote in Verl

Die Helferinnen und Helfer übernehmen für Menschen aus der Risikogruppe Einkäufe, erledigen Arzt- und Apothekengänge und führen Hunde aus:

0178  49 74 987

Ausgabe von Lebensmitteln im alten Postgebäude:

0178 49 74 986

Die Vereinsmitglieder bieten Hilfe an, wenn sich Tierhalterinnen und Tierhalter aufgrund der Coronakrise nicht ausreichend um ihr Haustier kümmern können oder Schwierigkeiten haben, Futter zu beschaffen:

05209 56 33

Kirchliche Angebote

Als Teil der Stadt Verl will die Ev. Kirchengemeinde mit Seelsorge, Beistand und Fürsorge ihren Beitrag zum guten Überstehen dieser Krisenzeit beitragen. Das kirchliche Angebot gilt über Religions- und Konfessionsgrenzen hinaus für alle Bürger*innen.

 

Die anhaltenden, sinnvollen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus führen bei vielen Menschen zu einer belastenden Situation.

 

Besonders stark sind Personen mit einer psychischen Vorerkrankung betroffen, die in der sozialen Isolation in ihrer Symptomatik verstärkt werden – gerade wenn Selbsthilfegruppen oder Therapien ausfallen. Auch einsame Menschen jeder Altersgruppe erleben die zusätzlichen Einschränkungen im sozialen Miteinander nicht selten als anstrengend und deprimierend. Aber auch für Familien und Paare kann die Zeit der Kontaktvermeidung zu einer ernsten Belastungsprobe werden. Und wenn Menschen an ihre Grenzen stoßen, sind seelische/psychische Belastungsreaktionen erwartbar.

 

Deshalb sind Gespräche und Beistand in diesen Situationen grundlegend wichtig, manchmal auch besonders mit Außenstehenden. Wer daher akuten Gesprächsbedarf hat, kann gern auf das seelsorgliche Angebot der Kirchengemeinde zurückgreifen und dort telefonisch Beistand bekommen – am besten bevor die eigene Grenze erreicht oder überschritten ist. Auch Ehrenamtliche und Helfer*innen, die sich in dieser Krisenzeit mit unermüdlichem Engagement einsetzen, können zur Entlastung das Gesprächsangebot wahrnehmen.

 

Eine therapeutische oder medizinische Begleitung kann dadurch allerdings in keinem Fall ersetzt werden!

 

Erster Ansprechpartner ist Pfarrer Jens Hoffmann, Tel. 05246 70 94 940, der bei Bedarf weiteren Kontakt vermittelt.

Die Katholische Kirche in Verl bietet Menschen in Not, die durch die Corona-Krise entstanden ist, vielfältige Hilfen an. Die Caritas, der Warenkorb, die Betreuungsangebote in Krisensituationen und persönliche Beratung finden Sie auf der Homepage www.pr-am-oelbach.de.

 

Wenn Sie das persönliche Gespräch oder ein seelsorgliches Angebot suchen, wenden Sie sich an Pfarrer Karl-Josef Auris, Tel. 05246 929 92 13, E-Mail kj.auris@​pr-am-oelbach.de oder die Notfallhandynummer des Pastoralen Raumes: Tel: 0171 560 79 39.

Informationen für Gewerbetreibende und Unternehmen

Webseiten

Themenseite der pro Wirtschaft GT mit umfänglichen Informationen für Gewerbetreibende und Freiberufler:

www.prowi-gt.de/gruenden-wachsen/krise/corona

Service-Hotline

Service-Hotline zur Orientierungshilfe für Gewerbetreibende und Freiberufler:

Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr

05241 85 14 09

05241 85 10 23

 

Ihr Kontakt

Sandra Claes
Raum: 110
Telefon: 05246 / 961-227
Rathaus
Raum 110
Paderborner Str. 5
33415 Verl
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Dienstag:geschlossen
Mittwoch:geschlossen
Donnerstag:geschlossen
Freitag:geschlossen
Samstag:geschlossen
Sonntag:geschlossen
Das Rathaus der Stadt Verl bleibt ab Freitag, 20. März, für den allgemeinen Publikumsverkehr bis auf weiteres geschlossen.

Soforthilfe für Kleinunternehmen

Um kleinen und mittleren Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbständigen und Freiberuflern in der Corona-Krise zu helfen, hat die Bundesregierung umfangreiche Hilfen beschlossen. Das Land NRW will diese Corono-Soforthilfen schnellstmöglich an die Unternehmen weiterreichen und plant darüber hinaus, das Sofortprogramm des Bundes aufzustocken. 

Presseinfo der Landesregierung vom 24.03.2020.

Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Soloselbstständige

Anlage/Eckpunkte „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“

Webseiten

Themenwebseite des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen mit umfangreichen Informationen und Unterstützung zu Sofortmaßnahmen, unterschiedlichen Beratungsangeboten sowie Ansprechpartnern:

www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

Webseiten

Von der Corona-Krise betroffene Unternehmen können beim Land NRW Steuererleichterungen beantragen.

www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus

Übersicht der handwerklichen Leistungen, die nach der aktuellen "Coronaschutzverordnung“ erlaubt sind:

Corona Berufsliste

Fragen und Antworten

Grippeähnliche Symptome bedeuten nicht zwangsläufig eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Wer Symptome aufweist, sollte sich telefonisch beim Hausarzt melden und das weitere Vorgehen besprechen. Weitere Informationen liefern das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.infektionsschutz.de.

Um die weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen, müssen sogenannte Kontaktpersonen in Quarantäne. Das dient sowohl ihrem eigenen Schutz als auch dem ihrer Mitmenschen, denn der Virus breitet sich primär über Tröpfcheninfektion aus, also von Mensch zu Mensch. Doch wer muss eigentlich in die häusliche Absonderung? Was ist erlaubt und was nicht? Antworten darauf liefern das Robert Koch-Institut (RKI) sowie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

 

Kontaktperson

Demnach gilt jemand, der mit einer nachweislich an COVID-19 infizierten Person engen Kontakt hatte, als Kontaktperson und soll zu Hause bleiben. „Enger Kontakt heißt, dass man mindestens 15 Minuten lang direkt mit einem Erkranken face-to-face gesprochen hat“, erläutert Dr. Anne Bunte, Abteilungsleiterin Gesundheit des Kreises Gütersloh. Ein hohes Ansteckungsrisiko bestehe auch, wenn man von der infizierten Person angehustet oder angeniest worden sei.

 

Wer sich allerdings lediglich mit einem COVID-19-Erkrankten in einem Raum aufgehalten hat und dabei keinen engen Kontakt hatte, müsse nicht in Quarantäne. „Hier besteht zwar nur ein geringes Ansteckungsrisiko, dennoch sollte der Betroffene seinen Gesundheitszustand genau beobachten. Wer Anzeichen eines Atemweginfekts bemerkt, sollte sich auf jeden Fall telefonisch beim Hausarzt melden und das weitere Vorgehen besprechen“, betont Dr. Bunte. Für Personen, die im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten und somit mit den zu schützenden Risikogruppen in Kontakt kommen, gelten dabei besondere Regeln: Sie müssen sich umgehend bei ihrem Betriebsarzt melden, auch wenn sie keine Symptome bemerken.

 

Wer mit einem Familienmitglied oder einem Freund Kontakt hatte, der wiederum als Kontaktperson eines Coronainfizierten gilt ohne Symptome aufzuweisen, muss ebenfalls nicht in Quarantäne. Dr. Bunte: „In diesem Fall ist man selber keine Kontaktperson und es besteht kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung.“

 

Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und letztendlich aufzuhalten, müssen die Infektionsketten nachvollzogen und unterbrochen werden.

 

Reiserückkehrer

„Bei den Reiserückkehrern, die jetzt von der Bundesregierung nach Deutschland zurückgeholt wurden, können die Infektionsketten nicht nachvollzogen werden. Daher sollten sie sich präventiv in die häusliche Quarantäne begeben“, rät Dr. Bunte. Unter ihnen seien auch Personen, die nicht nur aus den vom Robert Koch-Institut festgelegten Risikogebieten zurückkommen, sondern auch aus Ländern, die bisher vergleichsweise wenig Coronafälle erfasst haben.

 

Kontaktpersonen von bestätigten Coronafällen

Kontaktpersonen von bestätigten Coronafällen können Krankheitserreger aufgenommen haben und gelten daher als ‚ansteckungsverdächtig‘, auch wenn sie selber nicht krank oder ‚krankheitsverdächtig‘ sind, also keine Symptome aufweisen. „Der Krankheitsverlauf kann auch so leicht verlaufen, dass nur schwache Symptome etwa wie bei einer Erkältung bemerkt werden. Das ist häufig bei Kindern der Fall. Sie sind dann aber trotzdem COVID-19-positiv und können andere anstecken“, sagt Dr. Bunte. Insbesondere für die Risikogruppen stellen sie damit eine Gefahr dar. Die Inkubations- oder Ansteckungszeit beträgt nach derzeitigem Wissensstand bis zu 14 Tage nach dem Kontakt.

 

Häusliche Quarantäne

Wer in Quarantäne muss, sollte dabei die vom RKI und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfohlenen Verhaltensweisen beachten, um die Mitbewohner zu schützen. Dazu gehört unter anderem, auf persönliche Kontakte und Nähe zu den anderen Haushaltsmitgliedern zu verzichten. Haushaltsgegenstände wie Geschirr oder Wäsche sollten nicht geteilt werden, ohne dass sie vorher gründlich gereinigt wurden. Falls möglich sollte der oder die Betroffene ein eigenes Badezimmer nutzen und auch Hygieneartikel sollten keinesfalls geteilt werden. Die Wohn- und Schlafräume sollten nur getrennt genutzt und gut belüftet werden. Des Weiteren gelten die generellen Hygienemaßnahmen: Abstand halten, niesen und husten nur in die Armbeuge, regelmäßige Handhygiene und die Benutzung von Einwegtaschentüchern verhindern, dass die Viren im Falle einer Infektion in der Umgebung verteilt werden. Auch Oberflächen wie Küchentheken oder Türklinken, mit der die unter Quarantäne stehende Person in Berührung kam, sollten regelmäßig gereinigt werden.

 

Kontaktpersonen im Gesundheitswesen

Für Kontaktpersonen, die im Gesundheitswesen tätig sind, gelten gesonderte Quarantäneregeln. Um die weitere Versorgung der Patienten zu gewährleisten und das Versorgungsnetz aufrecht zu erhalten, könnten diese Mitarbeiter mit einer bestimmten Schutzausrüstung weiter arbeiten. Das geht aber nur, wenn sie keine Krankheitssymptome aufweisen. Jeder dieser Fälle muss mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgesprochen und individuell entschieden werden.

 

Verdienstausfall bei Quarantäne

Erwerbstätige, die wegen einer angeordneten Quarantäne einen Verdienstausfall erleiden, haben in der Regel einen Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. Ansprechpartner ist die anordnende Behörde. Verstöße gegen die Quarantäneauflagen können mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

 

Weitere Informationen zur Quarantäne und was man alles beachten sollte geben das RKI unter www.rki.de  und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.infektionsschutz.de

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)

Das Coronavirus breitet sich in der Bevölkerung zunehmend aus, dennoch kann nicht jeder mit Krankheitssymptomen auf das Virus getestet werden. Doch wann ist ein Test eigentlich sinnvoll und nach welchen Kriterien wird er verordnet? Diese Fragen stellen sich nicht nur Bürgerinnen und Bürger, sondern beschäftigen auch viele Ärzte. „Antworten liefert das Robert Koch-Institut (RKI) in einer einheitlichen Orientierungshilfe für Ärzte. Nach den dort genannten Kriterien sollen sie entscheiden, welche Patienten auf COVID-19 getestet werden“, erklärt Dr. Anne Bunte, Abteilungsleiterin Gesundheit des Kreises Gütersloh. Um die Testressourcen gezielt und effektiv einzusetzen, werden die zu erfüllenden Kriterien dem jeweils neuen Wissensstand angepasst.

 

Durch die fortschreitende Ausbreitung des Erregers in der Bevölkerung mache es laut RKI keinen Sinn mehr, bei der Testentscheidung nach geografischen Gebieten zu unterscheiden. Demnach entfällt der Aufenthalt in einem Risikogebiet als alleiniges Merkmal für die Testentscheidung.

 

Hauptkriterium seien nach wie vor Symptome eines Atemweginfektes. Aber auch das bedeute noch lange nicht, dass der Patient sich mit dem Coronavirus angesteckt haben muss. Die Grippe- und Erkältungszeit sei noch nicht vorbei und die Symptome ähneln sich. Daher müssen für einen COVID-19-Test zusätzlich weitere Kriterien erfüllt sein. Wenn jeder mit Atemwegsinfekten getestet werden sollte, würde das die Kapazitäten der Labore übersteigen. Als Folge würden sich die Testergebnisse verzögern, Infektionsketten würden verspätet unterbrochen werden und für die Behandlung von COVID-19-Neuerkrankten, die zur Risikogruppe gehören, würde wertvolle Zeit verloren gehen.

 

Krankheitssymptome alleine reichen also noch nicht aus für eine Testentscheidung. Doch wenn die oder der Betroffene innerhalb der vergangenen 14 Tage vor den ersten Symptomen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte, gilt er als ‚krankheitsverdächtig‘ und damit auch als potenzieller Überträger. Dann sollte man sich sofort in häusliche Quarantäne begeben und telefonischen Kontakt mit seinem Hausarzt aufnehmen. Der werde dann alles Weitere abklären und wenn nötig ein Testverfahren einleiten. Das ist beispielsweise der Fall, wenn die Person zu einer der Risikogruppen gehört oder einen schweren Krankheitsverlauf aufweist.

 

Bei Erkrankten mit milden Symptomen außerhalb der Risikogruppe entscheidet der Arzt sich mangels ausreichender Kapazitäten eventuell gegen einen Test. Dennoch gelten auch in diesen Fällen die gleichen Regeln wie bei einem positiven Testergebnis: Häusliche Absonderung und den Kontakt zu den Mitbewohnern meiden. „Wir müssen uns auf die Erkrankten konzentrieren, die besonders gefährdet sind und entsprechende medizinische Hilfe benötigen“, erklärt Dr. Bunte.

 

Ein weiteres Testkriterium ist die Tätigkeit im Gesundheits- und Pflegebereich. Diese Personen haben Kontakt zu Menschen der Risikogruppen und würden diese im Falle einer bestätigten Coronainfektion gefährden. Hier sei es wichtig, die Infektionsketten nachvollziehen zu können, um den Risikopatienten schnellstmöglich zu helfen.

 

Mittlerweile gebe es auch Schnelltests, mit denen die Kapazitäten der Labore erhöht werden sollen. Deren Qualität sei laut RKI zum jetzigen Stand allerdings noch nicht ausreichend und die Ergebnisse seien nicht zuverlässig. Diese unsicheren Testergebnisse würden außerdem die Statistiken und Prognosen der Fachleute verfälschen.

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)

Wird der Umzug von Dienstleistern ausgeführt, ist diesen die weitere Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen (zum Beispiel häufiges und gründliches Hände waschen, Nieshygiene, Abstand wahren) gestattet. Wird der Umzug allerdings mit privaten Helfern ausgeführt, gelten die Einschränkungen für Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen. Ausgenommen von dieser Einschränkung sind insbesondere Verwandte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen. Mit diesen Personen kann der privat organisierte Umzug demnach auch mit mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit stattfinden.

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)

Bürgerinnen und Bürger können einen Wohngeldantrag online stellen:

www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml

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Freitag:08:30 Uhr - 12:30 Uhr

Bürgermeister Michael Esken

Mein Rückblick auf den Tag


Montag, 6. April 2020, ca. 21:00 Uhr

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Verl arbeitet weiterhin auf Hochtouren. Am Nachmittag ist der neue Abholdienst für die Gewerbetreibenden und der Lieferdienst für die Bürgerinnen und Bürger unter Dach und Fach.

 

Die am Freitag veröffentlichte Aktion „Verl – hier kaufe ich jetzt ein“ erfährt von Tag zu Tag mehr Zuspruch. Das bereitet…


Sonntag, 5. April 2020, ca. 20:30 Uhr

Sonne pur und ein Sonntag, der doch kein normaler Tag in den Osterferien ist.

 

Viele Verlerinnen und Verler gehen an die frische Luft, um einfach einmal „raus“ zu kommen. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden, denn es geht derzeit in erster Linie darum, Kontakt zu anderen Personen außerhalb der Familie weitestgehend zu vermeiden, um…

Aktion #VerlBleibtZuHause zum Download

Facebook Banner, Profil- Bilder und Overlays stellen wir auf unserer Seite VerlBleibtZuHause zur Verfügung.

Ihr Kontakt

Werner Landwehr
Raum: 140
Telefon: 05246 / 961-167
Rathaus
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Paderborner Str. 5
33415 Verl
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Das Rathaus der Stadt Verl bleibt ab Freitag, 20. März, für den allgemeinen Publikumsverkehr bis auf weiteres geschlossen.