105 aktive Coronafälle in Verl | Kommunalinzidenz bei 296,4


Coronavirus

Für die Stadt Verl sind am heutigen Mittwoch 105 aktive Coronafälle in der Statistik erfasst. Das sind 14 Fälle mehr als am Vortag. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie ist von 614 auf 639 gestiegen. Als wieder genesen gelten 528 Personen (Vortag: 517). Die Kommunalinzidenz für Verl liegt bei 296,4 (Vortag: 215,6). Nach einem weiteren Todesfall ist die Zahl der Menschen in Verl, die an oder mit Covid-19 verstorben sind, auf 6 gestiegen.

 

Die Zahlen für den Kreis Gütersloh:
Gesamtzahl laborbestätigter Coronainfektionen seit Beginn der Pandemie: 8.722
Vergleich zum Vortag: + 208
Genesen: 7.629 Personen (Vortag: 7.534)
Noch infiziert: 1.013 Personen (Vortag: 901)
RKI-Wert für den Kreis Gütersloh: 210,2* (Vortag: 189,3)
In häuslicher Isolation: 924 Personen
In stationärer Behandlung: 89 Patienten (Vortag: 92)
Intensivmedizinisch versorgt: 8 Patienten (Vortag: 8)
Beatmung erforderlich: 8 Patienten (Vortag: 8)
 

Seit Montag hat es fünf weitere Todesfälle gegeben. Gestorben sind eine über 50-jährige Person (Gütersloh), eine über 60-jährige Person (Rietberg), eine über 80-jährige Person (Schloß Holte-Stukenbrock) und zwei über 90-jährige Personen (Verl und Schloß Holte-Stukenbrock). Seit Beginn der Pandemie sind damit 80 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

*Das Überschreiten der 200er-Inzidenz (COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner) im Kreis Gütersloh am 16. Dezember wird nach Angaben des Kreises keine weiteren Einschränkungen mit sich bringen, die über den seit diesem Tag geltenden landesweiten Lockdown hinaus gehen. In der neuen Coronaschutzverordnung des Landes sei aus dem Passus mit der 200-Inzidenz eine Kann-Bestimmung geworden. Es bestehe keine Pflicht, bei Überschreiten der 200-Inzdenz mit dem Gesundheitsministerium Kontakt aufzunehmen und zu besprechen, ob weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen. In der täglichen Lagebesprechung des Kreises Gütersloh wurde darauf hingewiesen, dass zunächst abgewartet werden solle, welche Wirkungen der landesweite bzw. bundesweite Lockdown hier vor Ort zeigt.

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)