58 Infektionen mehr als am Vortag | Inzidenz 598,8


Coronavirus

Für die Stadt Verl sind am heutigen Freitag insgesamt 2.575 laborbestätigte Coronainfektionen in der Statistik erfasst. Das sind mit Blick auf den Vortag 58 neue Fälle. Die RKI-7-Tages-Inzidenz für Verl liegt bei 598,8 (Vortag: 531,9).*

 

Die Zahlen für den Kreis Gütersloh:
Gesamtzahl laborbestätigter Coronainfektionen seit Beginn der Pandemie: 37.830
Vergleich zum Vortag: + 422
RKI-Wert: 435,3 (Vortag: 415,0)
In stationärer Behandlung: 26 Patienten (Vortag: 32)
Intensivmedizinisch betreut: 6 Patienten (Vortag: 4)
Beatmung erforderlich: 3 Patienten (Vortag: 3)

 

Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Gütersloh insgesamt 397 Menschen an oder mit COVID-19 verstorben (Vortag: 397).

 

*Der Kreis Gütersloh fasst ab heute seine tägliche Pressemitteilung zur Pandemie neu ab und unterzieht die Zahlendarstellung einem Relaunch. Die bisherige Version, einst im Sommer 2020 zusammen mit Experten des Robert-Koch-Instituts entworfen und seitdem nahezu unverändert veröffentlicht, wird angepasst. Ab sofort entfallen die beiden Positionen ‚Genesene‘ und ‚aktive Fälle‘, jeweils mit tagesaktuellem Wert und Vortagswert. Hintergrund: In den Datenbeständen sind Fehler enthalten, die sich über einen längeren Zeitraum kumulieren – zuletzt lag die veröffentlichte Zahl der aktiven Fälle um eine dreistellige Zahl zu hoch, während die Zahl der bestätigten Fälle korrekt dargestellt wurde.

 

Der Kreis Gütersloh betont, dass es sich um ein statistisches Problem handele – die Fälle der Infizierten seien selbstverständlich bearbeitet, die Menschen längst aus der Quarantäne erlassen. Das entsprechende Häkchen in der Datenbank sei aber nicht gemacht und damit diese Statistik nicht korrekt. Aus Ressourcengründen hat der Kreis Gütersloh sich entschlossen, die Daten zu komprimieren. Dies sei zudem geboten, da sich sonst angesichts steigender Fallzahlen durch die Omikron-Variante das Risiko weiterer statistischer Unschärfen erhöhen würde.

 

Zur aktuellen Situation hält der Kreis fest: Höhere Fallzahlen, eine größere Belastung der Labore und unterschiedliche Quarantänelängen prägen die zweite Januarwoche, in der aller Voraussicht nach die Omikron-Variante auch im Kreis Gütersloh die vorherrschende Variante werden wird.

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)