Kreis Gütersloh hat nicht mehr den höchsten Referenzwert


Coronavirus

Mit 6 Neuinfektionen in der übrigen Bevölkerung, die am gestrigen Mittwoch bekannt geworden sind, bleibt die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, weiterhin auf niedrigem Niveau. In den vergangenen 7 Tagen (9. bis 15. Juli) waren es insgesamt 20 Infektionen, die aktuell als Fälle in der übrigen Bevölkerung gewertet werden. Nach Angaben des Kreises ist etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

 

Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI heute 15,1 (Vortag: 21,4). Damit ist der Kreis Gütersloh nicht mehr der Kreis mit dem höchsten Referenzwert in Deutschland.

 

Die Zahl der laborbestätigten Coronainfektionen im Kreis Gütersloh seit Beginn der Pandemie betrug heute um 0 Uhr 2.574 (Vortag: 2.566).
Wieder genesen sind:                2.324 Personen (Vortag: 2.313)
Noch akut infiziert sind:                 230 Personen (Vortag: 233)
In häuslicher Quarantäne:             225 Personen
In stationärer Behandlung:                5 Personen (Vortag: 6)
In Intensivpflege:                               1 Person (Vortag: 2)
Beatmung erforderlich:                      1 Person (Vortag: 1)
Verstorben:                                      20 Personen

 

In Verl sind aktuell 120 Coronainfektionen in der Statistik erfasst (Vortag: 118). 116 Personen gelten als wieder genesen. Die Gesamtinfektionszahlen für die weiteren Kommunen: Borgholzhausen 30 (30), Gütersloh 697 (693), Halle 55 (55), Harsewinkel 112 (112), Herzebrock-Clarholz 136 (138), Langenberg 82 (82), Rheda-Wiedenbrück 1.009 (1.006), Rietberg 145 (144), Schloß Holte-Stukenbrock 44 (44), Steinhagen 70 (70), Versmold 51 (51) und Werther 23 (23).

 

(Quelle: Kreis Gütersloh)