Leichenpass

Notwendigkeit und Ausstellung eines Leichenpasses

Der Transport von Leichen und Totgeburten über die Grenze der Bundesrepublik Deutschland darf nach § 17 des Bestattungsgesetzes NRW nur mit einem Leichenpass erfolgen, der von der örtlichen Ordnungsbehörde des Sterbeortes ausgestellt wird.

    Ein solcher Leichenpass darf nur dann ausgestellt werden, wenn eine von der für den Sterbe- oder Auffindungsort zuständigen unteren Gesundheitsbehörde veranlasste weitere ärztliche Leichenschau vorgenommen wird und bescheinigt worden ist, dass kein Verdacht auf einen nicht natürlichen Tod vorliegt.

    Hat der oder die Verstorbene bei Eintritt des Todes an einer meldepflichtigen Krankheit gelitten oder besteht der Verdacht, dass eine solche Erkrankung bestanden hat, so ist eine Bescheinigung der Unteren Gesundheitsbehörde mitzuführen, wonach eine Beförderung der Leiche als unbedenklich eingeschätzt wird.

    Leiche, Totgeburt, Todesfall, Leichenschau

    Was muss ich mitbringen?

    Für die Ausstellung des Leichenpasses sind folgende Unterlagen vorzulegen:

    • Sterbeurkunde oder Bescheinigung des Standesbeamten über die Eintragung des Sterbefalls oder Genehmigung nach § 39 des Personenstandsgesetzes
    • Bescheinigung über die Durchführung einer zweiten Leichenschau

    Ihr Kontakt bei der Stadt Verl

    Thomas Danzi
    Raum: 142
    Telefon: 05246 / 961-171
    E-Mail: Thomas.Danzi@­verl.de
    Rathaus
    Raum 142
    Paderborner Str. 5
    33415 Verl
    Tag
    Montag:8 bis 12.30 Uhr & 14 bis 16.30 Uhr
    Dienstag:8 bis 12.30 Uhr & 14 bis 16.30 Uhr
    Mittwoch:8 bis 12.30 Uhr & 14 bis 16.30 Uhr
    Donnerstag:8 bis 12.30 Uhr & 14 bis 17.30 Uhr
    Freitag:8 bis 12.30 Uhr
    Samstag:geschlossen
    Sonntag:geschlossen

    Der Fachbereich Soziales und der Fachbereich Bauaufsicht sind mittwochs geschlossen. Das Standesamt ist mittwochs nachmittags geschlossen.

    Zuständige Abteilungen