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Starkregen kann grundsätzlich überall auftreten. Innerhalb kurzer Zeit können dabei sehr große Regenmengen zusammenkommen. Die Folgen können von überfluteten Straßen und Grundstücken bis hin zu erheblichen Schäden an Gebäuden reichen.
Die Stadt Verl verfügt über eine leistungsfähige öffentliche Entwässerungsinfrastruktur. Bei außergewöhnlich starken Regenfällen kann jedoch auch diese an ihre Kapazitätsgrenzen kommen. Einen vollständigen Schutz vor allen möglichen Starkregenereignissen kann es daher nicht geben.
Umso wichtiger ist die eigene Vorsorge: Mit geeigneten Schutzmaßnahmen am Gebäude und auf dem Grundstück lassen sich mögliche Schäden häufig deutlich reduzieren.
Im Folgenden haben wir Informationen zusammengestellt, wie Überflutungen bei Starkregen entstehen, welche Bereiche besonders betroffen sein können und wie Gebäude und Grundstücke wirksam geschützt werden können.
Bei außergewöhnlichen Starkregenereignissen fallen innerhalb kurzer Zeit sehr große Mengen Wasser an. Das kann dazu führen, dass Wasser nicht schnell genug abfließen oder versickern kann und sich auf Grundstücken, Straßen oder in Gebäuden sammelt.
Für Überflutungen von Grundstücken und Gebäuden kommen insbesondere zwei Ursachen in Betracht:
- oberflächlich zufließendes Niederschlagswasser, das beispielsweise von Straßen, Wegen oder höher gelegenen Flächen auf ein Grundstück fließt,
- Rückstau aus der öffentlichen Kanalisation, wenn die Kanalisation die anfallenden Wassermengen vorübergehend nicht aufnehmen kann.
Die Abbildung veranschaulicht diese beiden Ursachen. Darüber hinaus kann Wasser je nach den örtlichen Gegebenheiten auch auf anderen Wegen in ein Gebäude gelangen, beispielsweise als Grund- oder Schichtenwasser.
Welche Ursache im Einzelfall vorliegt, hängt von den örtlichen Gegebenheiten und davon ab, auf welchem Weg das Wasser in ein Gebäude gelangt.
Überflutung durch oberflächlich zufließendes Niederschlagswasser
Bei Starkregen fällt innerhalb kurzer Zeit so viel Wasser an, dass es nicht vollständig versickern oder über die vorhandenen Entwässerungseinrichtungen abgeleitet werden kann. Das Wasser fließt dann oberflächlich entsprechend dem natürlichen Gefälle ab und kann – wie in der linken Hälfte der Abbildung dargestellt – in Geländesenken oder von höher gelegenen Flächen auf Gebäude zufließen.
Wasser kann beispielsweise von folgenden Flächen auf ein Grundstück zufließen:
- Straßen und Wegen
- Nachbargrundstücken
- Dachflächen
- Zufahrten
- landwirtschaftlich genutzten Flächen
- Grünflächen oder anderen befestigten Bereichen
Besonders an tiefer liegenden Stellen und in Geländesenken können sich größere Wassermengen sammeln. Von dort kann das Wasser über tieferliegende Gebäudeöffnungen in das Gebäude eindringen.
Mögliche Eintrittsstellen sind beispielsweise:
- Kellerfenster
- Lichtschächte
- Kellerabgänge
- Garagenzufahrten
- Tiefgaragen
- tieferliegende Türen oder Eingänge
Wichtig: Nicht jedes Wasser, das sich auf einem Grundstück sammelt oder in ein Gebäude eindringt, stammt aus der öffentlichen Kanalisation. Bei Starkregen kann Wasser auch unabhängig vom Kanalnetz oberflächlich über das Gelände zufließen.
Das gilt beispielsweise auch für Grundstücke, auf denen Niederschlagswasser grundsätzlich auf dem eigenen Grundstück versickern soll und die nicht an die öffentliche Regenwasserkanalisation angeschlossen sind. Bei außergewöhnlich großen Niederschlagsmengen kann die Versickerungsfähigkeit des Bodens jedoch überschritten sein. Das überschüssige Wasser kann dann oberflächlich abfließen und dabei auch tiefer liegende Bereiche erreichen.
Überflutung durch Rückstau aus der öffentlichen Kanalisation
Neben oberflächlich zufließendem Niederschlagswasser kann es bei außergewöhnlichen Starkregenereignissen auch zu einem Rückstau innerhalb der öffentlichen Kanalisation kommen. Wie in der rechten Hälfte der Abbildung dargestellt, kann dadurch Wasser über Entwässerungsgegenstände unterhalb der Rückstauebene in Gebäude eindringen bzw. dort austreten.
Zur öffentlichen Entwässerung gehören verschiedene Anlagen, unter anderem:
- Regenwasserkanäle
- Schmutzwasserkanäle
- Mischwasserkanäle
- Pumpwerke
- Rückhalteanlagen
Diese Anlagen werden nach den geltenden technischen Regelwerken geplant und betrieben.
Für Regen- und Mischwasserkanäle wird bei der Planung festgelegt, welche Regenmengen sie aufnehmen und ableiten können. Grundlage dafür ist ein sogenannter Bemessungsregen. Bei außergewöhnlich starkem Regen können jedoch in kurzer Zeit deutlich größere Wassermengen anfallen. Dann kann die Kanalisation an ihre Grenzen kommen und es kann zu einem Rückstau kommen.
Rückstau in der Regenwasserkanalisation
Kann das Niederschlagswasser bei sehr hohen Niederschlagsmengen nicht mehr vollständig über Straßeneinläufe und Regenwasserkanäle aufgenommen und abgeleitet werden, können
- Wasseransammlungen auf Straßen und Grundstücken
- oberflächlich abfließendes Wasser
- ein Rückstau in angeschlossenen Regenwasserleitungen
die Folge sein.
Ist ein Grundstück oder Gebäude an eine Regenwasserleitung angeschlossen, kann sich der Rückstau bis auf das Grundstück oder in das Gebäude auswirken. Entscheidend ist daher auch hier ein ausreichender Schutz gegen Rückstau.
Rückstau in der Schmutzwasserkanalisation
Auch die Schmutzwasserkanalisation kann bei außergewöhnlichen Regenereignissen zusätzlich belastet werden. Niederschlagswasser darf zwar grundsätzlich nicht in die Schmutzwasserkanalisation eingeleitet werden. Dennoch kann bei Starkregen zusätzliches Wasser in das Schmutzwassernetz gelangen, beispielsweise durch
- Schachtabdeckungen,
- undichte Schächte,
- unzulässige Anschlüsse,
- Fehlanschlüsse
- oder angeschlossene Drainagen
Dadurch können die zu transportierenden und an Pumpwerken zu fördernden Wassermengen erheblich ansteigen. Erreichen das Kanalnetz oder die Pumpwerke ihre hydraulischen Grenzen, kann sich das Wasser innerhalb der Kanalisation zurückstauen.
Fehlt ein ausreichender Rückstauschutz, kann das zurückgestaute Wasser über Entwässerungsgegenstände unterhalb der Rückstauebene in Gebäude eindringen oder dort austreten, beispielsweise über:
- Bodenabläufe
- Toiletten
- Duschen
- oder Waschbecken
Ein geeigneter Rückstauschutz kann dazu beitragen, Gebäude und Räume unterhalb der Rückstauebene vor solchen Überflutungen zu schützen.
Das Klärwerk und die zugehörigen Pumpwerke arbeiten auch bei Starkregen grundsätzlich ordnungsgemäß und innerhalb ihrer vorgesehenen Leistungsfähigkeit. Die Überflutungen sind daher in der Regel nicht auf einen Ausfall dieser Anlagen zurückzuführen.
Bei außergewöhnlich starken Regenfällen können jedoch innerhalb kurzer Zeit sehr große Wassermengen anfallen. Dadurch kann das Entwässerungssystem an seine Grenzen kommen und die anfallenden Wassermengen nicht mehr vollständig und schnell genug ableiten. Dies kann zu einem Rückstau in der Kanalisation und zu Überflutungen führen.
Der Schutz des eigenen Grundstücks und Gebäudes vor Überflutungen liegt grundsätzlich in der Verantwortung der Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer. Dazu gehört auch, das eigene Grundstück auf mögliche Gefährdungen zu prüfen und geeignete Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
Ein vollständiger Schutz vor Überflutungen ist in der Regel nicht möglich. Durch gezielte Maßnahmen lässt sich das Risiko jedoch deutlich verringern und das Ausmaß möglicher Schäden begrenzen.
Schutzmaßnahmen vor Rückstau aus der Kanalisation
Eine Rückstausicherung schützt nur dann zuverlässig, wenn:
- sie für die vorhandene Entwässerungssituation geeignet ist,
- sie an der richtigen Stelle eingebaut wurde,
- alle gefährdeten Bereiche berücksichtigt sind und
- sie regelmäßig gewartet und geprüft wird.
Gerade bei älteren Gebäuden ist der tatsächliche Verlauf der Grundstücksentwässerung häufig nicht vollständig bekannt. Vor dem Einbau oder der Änderung einer Rückstausicherung sollte daher zunächst geprüft werden:
- Welche Leitungen verlaufen auf dem Grundstück?
- Welche Entwässerungsgegenstände sind angeschlossen?
- Welche Bereiche liegen unterhalb der Rückstauebene?
- Wo befindet sich eine bereits vorhandene Rückstausicherung?
Rückstauschleife als Schutzmaßnahme
Die Abbildung oben verdeutlicht das Prinzip einer Rückstauschleife. Liegt die Kellerdecke bereits oberhalb der Rückstauebene, kann eine Druckleitung, die das Abwasser bis über die Rückstauebene führt, bereits eine wirksame Rückstauschleife bilden.
Auf diese Weise kann verhindert werden, dass bei einem Rückstau aus der öffentlichen Kanalisation Abwasser über die Grundstücksentwässerung in das Gebäude zurückfließt. Voraussetzung ist, dass das Abwasser über eine fest installierte und dauerhaft dichte Druckleitung gefördert wird.
Welche Rückstauschutzmaßnahme im Einzelfall geeignet ist, sollte bei Bedarf durch einen qualifizierten Fachbetrieb beurteilt werden.
Eine nicht auf die vorhandene Entwässerungssituation abgestimmte oder nicht fachgerecht eingebaute Rückstausicherung kann dazu führen, dass nicht alle gefährdeten Bereiche geschützt werden oder die Entwässerung beeinträchtigt wird.
Sind die Leitungsverläufe auf dem Grundstück unklar, kann eine Untersuchung der Grundstücksentwässerung, beispielsweise durch eine Kamerabefahrung, sinnvoll sein. Bei Bedarf sollte hierfür ein qualifizierter Fachbetrieb hinzugezogen werden.
Weiterführende Informationen zum Rückstauschutz
Rückstau-Handbuch Verl (PDF-Datei | 1,8 MB)
Tipps zur richtigen Rückstausicherung (PDF-Datei | 221,0 KB)
Schutz vor oberflächlich zufließendem Niederschlagswasser
Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sollten prüfen, ob Niederschlagswasser bei Starkregen ungehindert auf das Gebäude zufließen und in tieferliegende Bereiche eindringen kann.
Mögliche Schutzmaßnahmen können sein:
- Schutz von Kellerfenstern und Lichtschächten
- Sicherung von Kellerabgängen
- Schutz tieferliegender Türen und Eingänge
- Prüfung des Geländegefälles
- Ableitung von Niederschlagswasser vom Gebäude weg
- Einsatz geeigneter Barrieresysteme oder Aufkantungen
Besonders gefährdet sind tieferliegende Gebäudebereiche wie Tiefgaragenzufahrten. Sie liegen häufig unterhalb des umliegenden Geländes und können bei Starkregen als Sammelpunkt für oberflächlich abfließendes Niederschlagswasser wirken.
Gelangt Wasser ungehindert über die Zufahrt in die Tiefgarage, können innerhalb kurzer Zeit erhebliche Schäden entstehen.
Geeignete Schutzmaßnahmen können beispielsweise ausreichend hohe Aufkantungen oder Schwellen, mobile Barrieresysteme sowie leistungsfähige Entwässerungsrinnen im Bereich der Zufahrt sein. Ebenso sollten Entwässerungseinrichtungen regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft und von Verschmutzungen freigehalten werden.
Dabei ist stets die örtliche Situation zu berücksichtigen. Schutzmaßnahmen sollten so geplant und ausgeführt werden, dass sie das Wasser nicht lediglich an eine andere Stelle leiten und dadurch neue Überflutungs- oder Schadensbereiche entstehen.
Eine erste Einschätzung, ob ein Grundstück durch oberflächlich zufließendes Niederschlagswasser gefährdet sein könnte, bietet die
Die Karte basiert auf Modellberechnungen und zeigt, wie sich Niederschlagswasser bei unterschiedlichen Starkregenereignissen auf der Geländeoberfläche ausbreiten könnte.
Inhalte der Starkregenhinweiskarte
Die Starkregenhinweiskarte zeigt verschiedene Informationen zu möglichen Auswirkungen von Starkregen auf der Geländeoberfläche. Dargestellt werden unter anderem:
- Überflutungstiefen: Diese zeigen, wie hoch das Wasser bei dem betrachteten Starkregenereignis auf der Geländeoberfläche stehen könnte.
- Fließgeschwindigkeiten: Diese zeigen, mit welcher Geschwindigkeit sich das Wasser oberflächlich bewegen könnte.
Durch Auswahl des gewünschten Karteninhalts können die verschiedenen Darstellungen betrachtet werden. Durch Anklicken eines Punktes in der Karte können – abhängig vom ausgewählten Karteninhalt – weitere Informationen angezeigt werden, beispielsweise die berechnete Überflutungstiefen oder Fließgeschwindigkeit an dieser Stelle.
Die Darstellung bezieht sich ausschließlich auf oberflächlich abfließendes Niederschlagswasser. Ein möglicher Rückstau aus der öffentlichen Kanalisation oder eine Überlastung der privaten Grundstücksentwässerung werden in der Starkregenhinweiskarte nicht dargestellt.
Berücksichtigte Starkregenereignisse in der Karte
Die Starkregenhinweiskarte unterscheidet zwischen zwei Starkregenereignissen:
- Überflutungstiefe außergewöhnlich
- extremes Starkregenereignis
Für beide Ereignisse werden unterschiedliche Niederschlagsmengen und Niederschlagsverteilungen zugrunde gelegt. Dadurch kann dargestellt werden, wie sich mögliche Überflutungstiefen, betroffene Bereiche und Fließgeschwindigkeiten bei unterschiedlich starken Starkregenereignissen verändern können.
Je nach ausgewähltem Ereignis können sich die dargestellten Bereiche und Werte unterscheiden.
Nutzung der Starkregenhinweiskarte
1. Grundstück suchen
Über die Adresssuche kann das eigene Grundstück aufgerufen werden. Die Karte zoomt anschließend auf den entsprechenden Bereich.
2. Karteninhalt auswählen
Über das Menü können Sie die verschiedenen Karteninhalte zu den Starkregenereignissen ein- oder ausblenden. Zur Auswahl stehen:
- Überflutungstiefe außergewöhnlich
- Fließgeschwindigkeit außergewöhnlich
- Überflutungstiefe extrem
- Fließgeschwindigkeit extrem
Die einzelnen Karteninhalte können unabhängig voneinander ausgewählt und auch gleichzeitig dargestellt werden.
3. Legende anzeigen
Über das Menü-Symbol am rechten Rand der Karte können Sie die Legende öffnen. Die Legende erklärt die Farben und Darstellungen der ausgewählten Karteninhalte. So können Sie beispielsweise ablesen, welche Farben für welche Überflutungstiefen oder Fließgeschwindigkeiten stehen.
4. Informationen abrufen
Durch Anklicken eines Punktes in der Karte öffnet sich ein Informationsfeld. In diesem wird jeweils eine der ausgewählten Informationen zu dem angewählten Punkt angezeigt. Sind mehrere Karteninhalte ausgewählt, können Sie durch Betätigen des Pfeils im Informationsfeld zwischen den ausgewählten Informationen wechseln. So können beispielsweise nacheinander folgende Informationen für den angeklickten Punkt angezeigt werden:
- Überflutungstiefe außergewöhnlich
- Fließgeschwindigkeit außergewöhnlich
- Überflutungstiefe extrem
- Fließgeschwindigkeit extrem
Das Informationsfeld kann über das Werkzeug-Symbol am rechten Rand der Karte ein- oder ausgeblendet werden.
Grenzen und Einordnung der Starkregenhinweiskarte
Die Starkregenhinweiskarte bietet eine wertvolle Orientierung, um mögliche Gefährdungen durch oberflächlich abfließendes Niederschlagswasser einzuschätzen und geeignete Vorsorgemaßnahmen zu prüfen.
Da die Darstellung auf Modellberechnungen basiert, können die tatsächlichen Wasserwege und Wasserstände vor Ort durch örtliche Gegebenheiten beeinflusst werden. Beispielsweise können Gebäude, Mauern, Grundstückseinfassungen, Entwässerungseinrichtungen oder Veränderungen des Geländes die tatsächliche Ausbreitung des Wassers beeinflussen.
Die Karte ersetzt daher keine individuelle Betrachtung des eigenen Grundstücks, unterstützt jedoch dabei, mögliche Schwachstellen zu erkennen und den Schutz des eigenen Gebäudes zu verbessern.
Kostenloses Online-Seminar
Die Verbraucherzentrale NRW bietet regelmäßig das kostenfreie Online-Seminar „Schutz vor Starkregen – was Sie tun können“ an. Dabei werden unter anderem die Ursachen und Auswirkungen von Starkregen, Möglichkeiten des Rückstauschutzes sowie Maßnahmen zum Schutz von Haus und Grundstück erläutert.
Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der Internetseite www.verbraucherzentrale.nrw unter dem Suchbegriff „Schutz vor Starkregen“.
Starkregenereignisse können trotz leistungsfähiger öffentlicher Entwässerungssysteme zu Überflutungen führen. Ein vollständiger Schutz vor allen denkbaren Starkregenereignissen ist technisch und wirtschaftlich nicht möglich.
Ein wirksamer Überflutungsschutz entsteht durch das Zusammenspiel aus
- einer leistungsfähigen und funktionsfähigen öffentlichen Entwässerungsinfrastruktur,
- der regelmäßigen Überprüfung des eigenen Grundstücks und Gebäudes sowie
- geeigneten Schutzmaßnahmen am Gebäude.
Wir möchten Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer dazu ermutigen, den eigenen Gebäudeschutz regelmäßig zu überprüfen und mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen. Mit geeigneten Vorsorgemaßnahmen lässt sich das Risiko von Überflutungen und das Ausmaß möglicher Schäden häufig deutlich reduzieren.