Energie im Alltag: Neue Vortragsreihe für Seniorinnen und Senioren

Um alles, was mit Energie zu tun hat, geht es in einer neuen Vortragsreihe des Fachbereichs Soziales für Seniorinnen und Senioren. Themen sind Strom, Heizung und erneuerbare Energien sowie praktische Tipps, wie Energie im Alltag eingespart werden kann. „Die Vorträge erklären einfach, wie Energie funktioniert, und zeigen, wie sie nachhaltig genutzt werden kann. So fällt es leichter, den eigenen Verbrauch zu verstehen und den Alltag ein Stück umweltfreundlicher zu gestalten“, sagt Referentin Ines Perschke, Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW in Verl.

Zum Auftakt stehen am Dienstag, 17. März, von 17.30 bis 19 Uhr im Rathaus Verl (Paderborner Straße 5) Wärmepumpen in Bestandsgebäuden im Blickpunkt. Ältere Häuser haben Charme, sind aber nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik. Oft sind Heizungssysteme eher „retro“ als komfortabel, während die Energiepreise steigen und der Klimawandel spürbar wird. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie ältere Häuser auch in Zukunft zuverlässig, bezahlbar und umweltfreundlich beheizt werden können. Eine mögliche Lösung sind Wärmepumpen, die Energie aus Luft, Erde oder Wasser nutzen – nachhaltig, effizient und ohne fossile Brennstoffe. Im Vortrag beantwortet Ines Perschke folgende Fragen:

  • Wie funktioniert eine Wärmepumpe und ist sie für das jeweilige Haus geeignet?
  • Lohnt sich eine Umrüstung im Altbau?
  • Welche Besonderheiten müssen bei älteren Gebäuden beachtet werden?
  • Welche staatlichen Förderungen stehen zur Verfügung und wie können sie genutzt werden?

Im zweiten Vortrag am Dienstag, 24. März, ebenfalls von 17.30 bis 19 Uhr im Rathaus Verl, informiert Energieberaterin Ines Perschke über Balkonkraftwerke, mit denen sich auf Balkon, Terrasse oder im Garten mit Hilfe der Sonne selbst Strom erzeugen lässt. Die Expertin erläutert die Technik sowie die Regeln bei Kauf und Nutzung. Außerdem geht es um Fragen wie: Wie lassen sich Konflikte mit Netzbetreibern, Vermietern und Nachbarn vermeiden? Wie viel Strom kann man erzeugen? Was kostet es und was bringt es?

Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine sind für den Herbst dieses Jahres in Planung.

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