Westfalenpokal-Sieger SC Verl trägt sich in Goldenes Buch ein

Für den Sportclub Verl folgte auf den Gewinn des Westfalenpokals nun der nächste besondere Moment: Verwaltungsratssprecher André Theilmeier, Sportvorstand Zlatko Janjic, Marketingvorstand Mario Lüke, Trainer Tobi Strobl sowie Kapitän Niko Kijewski trugen sich stellvertretend für das gesamte Team in das Goldene Buch der Stadt Verl ein. Die feierliche Zeremonie fand dabei nicht wie üblich im Rathaus statt, sondern direkt auf dem heimischen Stadionrasen in der Sportclub Arena, also an dem Ort, an dem die Mannschaft in der vergangenen Saison zahlreiche Erfolge feiern durfte.

„Dieser Eintrag ist weit mehr als eine Ehrung – er ist ein Symbol für den gemeinsamen Weg, den dieser Verein mit der Stadt und seinen Menschen geht. Der Erfolg im Westfalenpokal zeigt, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen“, betonte Verwaltungsratssprecher André Theilmeier. Sportvorstand Zlatko Janjic ergänzte: „Wir haben uns diesen Moment mit harter Arbeit, Leidenschaft und einem klaren sportlichen Plan verdient. Dieser Eintrag ins Goldene Buch ist eine Auszeichnung für die gesamte Sportclub-Familie.“

Mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen die Sportfreunde Lotte hatte sich der Sportclub am vergangenen Samstag nach 19 Jahren erneut den Krombacher Westfalenpokal gesichert und sich zugleich für die Teilnahme am DFB-Pokal der kommenden Saison qualifiziert. „Das war sportlich eine Saison, die Maßstäbe gesetzt hat. Auch für die Geschichte unserer Stadt ist das etwas ganz Besonderes“, würdigte Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner die außergewöhnliche Leistung. Gleichzeitig hob er die Bedeutung des Erfolgs für die gesamte Region hervor, die den Verein während der gesamten Saison hinweg eng begleitet und unterstützt hatte. Neben den Spielern und dem Trainerteam galt sein Dank auch allen weiteren Beteiligten, die zu dem Erfolg beigetragen haben. 

 

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Eintrag ins Goldene Buch in der Sportclub Arena: (v. l.) Mario Lüke, Zlatko Janjic, Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner, Niko Kijewski, Tobias Strobl und André Theilmeier. 

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